Durchs Jahr geklickt: die meistgelesenen Artikel im Münchner Westen von April bis Juli

Hallo-Jahresrückblick 2021 für München-West (Teil 2): Neueröffnungen und Proteste

Vor allem der neue Supermarkt für Alt-Aubing, die Sorge um die Baumschule, Neubauten in Obermenzing und die Pläne für Freiham bewegten die Leser.
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Vor allem der neue Supermarkt für Alt-Aubing, die Sorge um die Baumschule, Neubauten in Obermenzing und die Pläne für Freiham bewegten die Leser.
  • Andreas Schwarzbauer
    VonAndreas Schwarzbauer
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Im Hallo-Jahresrückblick stellen wir Ihnen die meistgelesenen Artikel des vergangenen Jahres vor. Was die Münchner im Westen von April bis Juli bewegte ...

München-West - Unser Jahresrückblick zeigt, was die Menschen im Münchner Westen bewegt hat. In der vergangenen Woche haben wir Ihnen im bereits die meistgelesenen Artikel unserer Website von Januar bis März vorgestellt. Welche die meistgelesenen Geschichten von April bis Juli waren, finden Sie hier.

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APRIL: zwei Neueröffnungen sorgten für großes Interesse

Das italienische Restaurant „Mozzamo“ kündigte an, eine Filiale im Kopfmillerhaus am Pasinger Marienplatz zu eröffnen. Zudem wurde bekannt, dass ein neuer Nahversorger für das ehemalige Rewe-Gebäude an der Ubostraße gefunden wurde: ein Bonus-Markt. Das gemeinnützige Unternehmen bildet in seinen Filialen Menschen aus, die auf dem Arbeitsmarkt nur geringe Chancen haben. Seit Juli können die Aubinger nun dort einkaufen. Mittelfristig wollen die Grundstückseigentümer aber einen Neubau, der den Anforderungen eines modernen Supermarkts entspricht. Auch ein mehrstöckiges Gebäude mit Arztpraxen im Obergeschoss sei vorstellbar. Das hängt allerdings von der Baugenehmigung ab.

MAI: Pläne für Freiham

Die Stadt stellte ihre Pläne für den zweiten Realisierungsabschnitt in Freiham vor. Auf 27 Hektar sollen rund 3000 Wohnungen, zwei Schulen, Kindergärten und ein Nachbarschaftstreff entstehen. Mit drei Nahversorgern, Flächen für Einzelhändler, einem Kulturzentrum, einer Volkshochschule, einer Stadtbibliothek, einem Familienzentrum und einer Jugendeinrichtung soll das neue Quartier keine reine Schlafstadt werden. Die Bürger kritisierten insbesondere die Verkehrserschließung. Vor allem gegen die Pläne zur Anbindung an Aubing wuchs der Widerstand im Laufe des Jahres.

JUNI: Gartenstadt Obermenzing

Unmut gab es auch über die Entwicklung der Gartenstadt Obermenzing. Der Grünflächenverein kritisierte, dass dort immer mehr Bäume für Neubauten weichen müssten. Er forderte deshalb Bebauungspläne für das Viertel, die einen bestimmten Anteil an Grünflächen sowie eine Mindestzahl an Bäumen pro Quadratmeter vorschreiben. Die Stadt hält dies für unzulässig und warnt vor Entschädigungszahlungen.

JULI: der „Stadtentwicklungsplan 2040“

Der „Stadtentwicklungsplan 2040“ sorgte für einen Aufschrei im Münchner Westen. Darin war das Gelände rund um die Baumschule an der Willibaldstraße als mögliches Siedlungsgebiet eingezeichnet. Bürger und Viertelpolitiker protestierten vehement. Sie wollen stattdessen die Grünflächen zu einem Landschaftspark aufwerten. Der Stadtrat entschied daraufhin, das Areal nicht weiter als Siedlungsgebiet zu prüfen.

Hier gelangen Sie zum letzten Teil mit den meistgelesenen Artikel von August bis Novemver: Hallo-Jahresrückblick 2021 für München-West (Teil 3): Wahl, Wut und Weihnachten

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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