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Eingeschlossen im heißen Fahrstuhl: Feuerwehr München kann Insassen nach über zwei Stunden befreien

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Eine Person drückt einen Kopf in einem Aufzug.
Knöpfe konnten am Mittwochnachmittag nicht mehr betätigt werden. Zwei Männer waren in einem sonnenbeschienenen Aufzug in Freiham eingeschlossen. © Christin Klose/dpa

Zwei Männer waren am Mittwoch über zwei Stunden in einem sonnenbeschienenen Aufzug in Freiham eingeschlossen, bis es der Feuerwehr gelang, sie zu befreien.

Freiham - Anders als normal, ließ sich ein stehengebliebener Fahrstuhl in der Hans-Stützle-Straße am Mittwochnachmittag nicht mit den üblichen Methoden der Feuerwehr verschieben oder öffnen, um die Insassen zu befreien.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Eingeschlossen im heißen Fahrstuhl: Feuerwehr kann Insassen nach über zwei Stunden befreien

Die zwei Männer befanden sich in der sonnenbeschienenen Kabine des Fahrstuhls, als er sich nicht mehr weiter bewegte. Nach zwei Stunden in denen das Sicherheitspersonal vergeblich versuchte, den Fahrstuhl zu öffnen, riefen sie die Münchner Feuerwehr zur Hilfe.

Gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst versuchten die Einsatzkräfte zunächst, den Aufzug so weit zu verfahren, dass die beiden eingeschlossenen Männer aussteigen können.

Dies gelang trotz einiger Maßnahmen nicht, weswegen der Einsatzleiter entschied, sich Zugang über das Dach der Kabine zu verschaffen. Die Einsatzkräfte schnitten daraufhin die Dachverkleidung des Fahrstuhls auf, sodass die Männer mit einer Leiter hinaussteigen konnten. Beide waren sichtlich erschöpft aber unverletzt.

Die Ursache für die Störung wird nun von einem Techniker untersucht.

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