Ende dem Bade-Notstand: Neuer See für Freihamer Erholungsgebiet im Gespräch

Ende dem Bade-Notstand: Neuer See für Freihamer Erholungsgebiet im Gespräch

Ende dem Bade-Notstand: Neuer See für Freihamer Erholungsgebiet im Gespräch
Paketposthalle: BA stimmt 155-Meter-Türmen zu – stellt aber weitere Forderungen

Paketposthalle: BA stimmt 155-Meter-Türmen zu – stellt aber weitere Forderungen

Paketposthalle: BA stimmt 155-Meter-Türmen zu – stellt aber weitere Forderungen
Behinderungen und Bauarbeiten auf der Ubostraße

Behinderungen und Bauarbeiten auf der Ubostraße

Behinderungen und Bauarbeiten auf der Ubostraße
Auf den Trambahnschienen überholt und ausgebremst

Auf den Trambahnschienen überholt und ausgebremst

Auf den Trambahnschienen überholt und ausgebremst

Die Eversbuschstraße – Lebensader und Versorgungsquelle

Geschichten und Legenden – wahr oder nicht wahr?

+
Idyllischer Rückzugsort – Naturerlebnis Würm

Die Eversbuschstraße ist die zentrale Lebensader des Stadtteils Allach-Untermenzing. Seite an Seite mit der Würm durchquert sie das Viertel. Links und rechts der Straße reihen sich Geschäfte, Lokale und Firmen aneinander, die Anlaufstellen für alle Erledigungen der Stadtteilbewohner sind. Auch größere und kleinere Wohnhäuser haben dazwischen Platz, deren Gärten teilweise bis ans Ufer der Würm reichen. Quirliges Leben mit viel Verkehr trifft hier auf Idylle und Natur.

Industriestandort und Dorf 

Diesen Vorteil erkannten bereits die ersten Siedler, die sich mutmaßlich bereits im 8.Jahrhundert hier niederließen. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1410. 1632, im Dreißigjährigen Krieg, wurde Untermenzing zur Hälfte zerstört. Die Einwohnerzahl blieb in den nächsten Jahrhunderten relativ konstant. Im Jahr 1667 wurden 31 Anwesen gezählt, 1809 waren es 35. 1818 wurde Untermenzing zur eigenständigen Gemeinde erhoben. Nach der Eröffnung der Bahnlinie München-Ingolstadt 1867 stieg auch die Einwohnerzahl Untermenzings. Bei der Eingemeindung nach München 1938 betrug die Zahl der Bewohner über 4.800. Heutzutage sind es um die 32.500 – Tendenz steigend. Die Eisenbahn und die gute Verkehrsanbindung brachte mit MAN, Krauss-Maffei oder MTU, die Industrie ins Viertel. Auf der anderen Seite sind insbesondere an der Eversbuschstraße viele ehemalige oder noch aktive Bauernhöfe zu finden. Gehöfte, die teilweise unter Denkmalschutz stehen. 

Die Hexe von Allach 

So manche Geschichten ranken sich um die historischen Gebäude – einige werden von Generation zu Generation überliefert. So wie die vom Geisterhaus in Allach in dem angeblich eine Hexe lebte. Im Stadtteilbuch (München Allach-Untermenzing: Die Geschichte eines Stadtteils, MünchenVerlag, 2011) von Ernst Rudolph ist nachzulesen, dass das Anwesen in der Eversbuschstraße 159 im 19. Jahrhundert zuletzt im Besitz der Seemüller-Bäuerin war. Geheimnisvolle Vorgänge sollten nach Mutmaßungen der abergläubischen Menschen in dem Haus stattfinden. Eine ungute Bestätigung fanden diese, als im Jahr 1925/26 die Wirtschaftsgebäude des mittlerweile als Keramik-Betrieb genutzten Hofes abgerissen wurden – so beschreibt es Gisela Schinzel-Penth in ihrem Buch („Sagen und Legenden von München“, Ambro Lacus Buch-und Bildverlag, 2015). Unter den Futtertrögen des Stalles und im Stadelboden entdeckte man mehrere Leichen. Niemand konnte herausfinden, wer die Toten waren, ob es sich um in den Kriegswirren ums Leben gekommene Leichen, die versteckt worden waren, oder um Mordopfer handelte. Wahr oder nicht wahr? Solche Legenden und Geschichten aus früheren Zeiten, regen die Fantasie an und versetzen uns gedanklich in frühere Zeiten zurück. 

Tatsächlich soll das historische Gebäude seine Ursprünge im 17. Jahrhundert haben. Das stattliche Wohnhaus fungierte im Laufe der Jahre unter anderem als Kinderheim, Schulhaus und Polizeistation. Im Hier und Heute steht an der Eversbuschstraße 159 ein Gebäude, das als Firmensitz eines Straßen-, Pflaster- und Landschaftsbaubetriebs genutzt wird. Über die Hexe, die dort gelebt haben soll, spricht schon lange niemand mehr.

Ihre persönliche und kompetente Rechtsanwaltskanzlei

Frau Rechtsanwältin Uta Hervol ist seit 21 Jahren in sämtlichen Kernbereichen des Zivilrechts tätig. Sie vertritt ihre Mandanten im Miet-, Bau- und Immobilienrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Forderungsrecht, Gesellschaftsrecht, Erbrecht und im Steuerrecht.

Seit 2011 ist Frau Rechtsanwältin Hervol Fachanwältin für Erbrecht. Im Jahr 2001 ist Frau Hervol mit ihrer Rechtsanwaltskanzlei aus der Nymphenburger Straße nach Allach in die Eversbuschstraße 114 umgezogen. In einem persönlichen, angenehmen Kanzleiumfeld werden die Mandanten kompetent und zuverlässig bei allen Rechtsproblemen beraten. Telefon 089/12789660

Bei uns Kontaktlinsen-Anpassung

Bei Optik Kaiser in der Eversbuschstraße 133 in Allach finden Sie neben einem guten Service und Beratung eine tolle Auswahl an Brillen. Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über neue Brillen- und Sonnenbrillen trends. Telefon 0 89/8 12 13 83

Der Reifenspezialist aus Allach

Bei der Firma Reifenservice Leupold steht schon alles im Zeichen des Wechsels. Die Reifenwechsel Saison steht vor der Tür und es sind viel Reifen Modelle von Firmen wie, Michelin, Continental, Fulda und natürlich auch Reifen anderer Firmen ständig verfügbar. Die neuen Alu-Felgen-Designs von 2019 der verschieden Hersteller können Sie ab sofort über uns bestellen. RDKS- Luftdrucksystem, für uns kein Problem! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Experte für Gebäudereinigung

Ing. Herbert Bleyer GmbH Gebäudereinigung aus Allach Untermnenzing steht Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung und unterstützt Sie bei allen Fragen rund um die Gebäudereinigung: Büro/Unterhaltsreinigung, Grabsteinreinigung und Pflege sowie Glasreinigung für gewerbliche als auch private Kunden. Spezielle und andere Leistungen auf Anfrage.

Die Firma Herbert Bleyer GmbH berät Sie gerne per Telefon, oder senden Sie Ihre Anfrage einfach per E-Mail (info@bleyer-gebaeudereinigung.de). Telefon 089/8123192. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und sind gerne für Sie da.

Unsere Tattoos sind wirklich CHIC!

„Genau auf so ein Tattoostudio haben wir in Allach gewartet“ sagt Sebastian K. der soeben von Marcello Engels tätowiert wird. Vor ca. 20 Jahren hat Marcello Engel in Brasilien seinen Traumberuf entdeckt. Für ihn war immer klar, er möchte nicht wie viele andere Tätowierer, zehn Ordner mit vorgefertigten Motiven in seinem Studio haben. Bei ihm gibt es jedes Motiv nur einmal. Genau damit hebt er sich von den umliegenden Studios ab. Wer will denn schon ein Tattoo haben, das ein anderer ebenfalls auf seinem Körper trägt?

Für Ihn spricht auch, dass er neben dem Tätowieren malt und fotografiert. Seine Werke wurden schon in einigen Galerien in Brasilien ausgestellt. Wer nun ein Tattoo haben möchte, bei dem man sich fragt, ist das ein Tattoo oder ist das schon Kunst, ist bei Marcello Engels genau richtig.

Wer sich selbst einen Eindruck verschaffen möchte, kann dies am Freitag 6. April, tun. Das Studio Pictura Anima veranstaltet an diesem Tag einen Kennenlerntag.

Auch interessant:

Meistgelesen

Ende dem Bade-Notstand: Neuer See für Freihamer Erholungsgebiet im Gespräch
Ende dem Bade-Notstand: Neuer See für Freihamer Erholungsgebiet im Gespräch
Auf den Trambahnschienen überholt und ausgebremst
Auf den Trambahnschienen überholt und ausgebremst
Paketposthalle: BA stimmt 155-Meter-Türmen zu – stellt aber weitere Forderungen
Paketposthalle: BA stimmt 155-Meter-Türmen zu – stellt aber weitere Forderungen
Miese Masche: Betrüger erleichtern Rentnerin um zehntausende Euro
Miese Masche: Betrüger erleichtern Rentnerin um zehntausende Euro

Kommentare