Hier lebt Historie auf

Ausflugsziel für die Münchner: So soll das Gut Freiham künftig genutzt werden

Im Pferdestall mit seiner Gewölbedecke werden die Brauereipferde untergebracht. Im Besucherzentrum kann man sich über das Gut informieren. Wenn die Anlage fertig ist, wird dort ein Biergarten mit 1500 Plätzen sein. Ringsherum sind Gastwirtschaft, Museum und Veranstaltungsräume geplant. Ins gelbe Haus  zieht eine Schnapsbrennerei, daneben gehen Handwerker ihrer Arbeit nach.
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Im Pferdestall mit seiner Gewölbedecke werden die Brauereipferde untergebracht. Im Besucherzentrum kann man sich über das Gut informieren. Wenn die Anlage fertig ist, wird dort ein Biergarten mit 1500 Plätzen sein. Ringsherum sind Gastwirtschaft, Museum und Veranstaltungsräume geplant. Ins gelbe Haus  zieht eine Schnapsbrennerei, daneben gehen Handwerker ihrer Arbeit nach.
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Freiham - Auf der einen Seite das moderne Wohnviertel, auf der anderen Seite das Jahrhunderte alte Gut: Dieses wird bald zum Besucherzentrum - Wie es dort in Zukunft aussehen wird und was man dort alles bestaunen kann, weiß Hallo

Im Pferdestall mit seiner Gewölbedecke werden die Brauereipferde untergebracht. Im Besucherzentrum kann man sich über das Gut informieren. Wenn die Anlage fertig ist, wird dort ein Biergarten mit 1500 Plätzen sein. Ringsherum sind Gastwirtschaft, Museum und Veranstaltungsräume geplant. Ins gelbe Haus  zieht eine Schnapsbrennerei, daneben gehen Handwerker ihrer Arbeit nach.

Neu neben alt: Das neue Wohnquartier in Freiham trifft auf das Jahrhunderte alte Gut Freiham, das aktuell von Grund auf von der Edith-Haberland-Wagner Stiftung und der Augustiner Bräu-Wagner-KG saniert wird. Jetzt wurden die genauen Pläne vorgestellt – und diese können die Münchner im Besucherzentrum bestaunen, das temporär im künftigen Biergarten aufgebaut wurde.

Das Gut mutet wie ein kleines Dorf an – und genauso soll es künftig auch genutzt werden: Handwerker können hier arbeiten, ein Lokal samt Biergarten soll entstehen, im Pferdestall und auf den Koppeln wiehern Rösser – obendrein können Handwerker-, Oster- und Weihnachtsmärkte stattfinden. Das rund zwei Hektar große Areal soll 2023 fertig sein – die Kirche ist es bereits. Ziel des Vorhabens ist: „Wir wollen ein Dorf des 19. Jahrhunderts aufleben lassen“, sagt Stiftungsvorstand Catherine Demeter. Ganz real – „nicht wie Disneyland“. Und es soll ein Ausflugsziel für die Münchner sein – so sind auch drei Spielplätze und ein Biermuseum geplant. Das wird in Zusammenarbeit mit dem vorhandenen Bier- und Oktoberfestmuseum im Tal realisiert.

„Hier wird bayerische Tradition am Leben gehalten“, lobt Generalkonservator Mathias Pfeil vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. „Es ist ein Bollwerk der Geschichte gegen den gesichtslosen Städtebau.“ 

Aber wie kommt man hin? „Eine Busverbindung ist nicht geplant“, sagt Stefan Diemling vom Kommunalreferat. Aber er verweist auf die S-Bahn, die zu Fuß etwa 15 Minuten entfernt ist. Und wer lieber ins Auto steigt, kann auf den geplanten 200 Parkplätzen parken. Ines Weinzierl

Rubriklistenbild: © Bodmer

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