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Pasing: Schandfleck an der Engelbertstraße soll aufgehübscht werden

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Das denkmalgeschützte Haus an der Engelbertstraße ist in schlechtem Zustand.

SPD fordert, dass ein denkmalgeschütztes Haus mit Fördergeldern instand gesetzt wird. Bis jetzt blieb der Eigentümer untätig.

Pasing - Der Putz blättert ab, Risse durchziehen die Wände und auf der Fassade sind schwarze Schmutzflecken. Das Gebäude an der Engelbertstraße 13-15 ist stark heruntergekommen und in einem schlechten Zustand. Das will die SPD-Fraktion im Bezirksausschuss (BA) Pasing-Obermenzing ändern. Sie fordert in einem Antrag, dass die Stadt mit dem Eigentümer Kontakt aufnimmt und ihm eine Sanierung im Rahmen der Städtebauförderung vorschlägt.

Fördergelder für Instandsetzung möglich

„Rund herum ist alles neu gebaut. Es kann nicht sein, dass dort mittendrin so eine Bruchbude steht“, ärgert sich Antragsstellerin Evelyn Lang. Das Gebäude müsse deshalb dringend aufgehübscht werden – zumal es noch bewohnt sei.

Das Haus steht unter Denkmalschutz (siehe Kasten) und liegt im Gebiet des Sanierungsgebiets „Aktive Zentren Pasing“. Deshalb könnten für die Instandsetzung Gelder aus dem Förderprogramm „Aktiv gestalten“ beantragt werden, sagt SPD-Sprecherin Constanze Söllner-Schaar. 

Sie verweist auf die Apotheke am Bahnhofsplatz, die mit Fördermitteln denkmalgerecht hergerichtet wurde. Allerdings müsse die Stadt schnell handeln, denn das Programm läuft nicht mehr lange. Der Pasinger BA unterstütze den Vorschlag einstimmig. andy

Ein Nebengebäude der Gatterburg

Das denkmalgeschützte Haus an der Engelbertstraße 13-15 ist ein ehemaliges Wirtschaftsgebäude vom Schloss Gatterburg. Das Schloss war der Landsitz des Grafen von Gatterburg, der in Pasing große Ländereien besaß – darunter den Stadtpark. Weil er diesen der Öffentlichkeit zugänglich machte, wurde er zum Pasinger Ehrenbürger ernannt.

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