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Unkonventionelle Lösung in Sicht

Streit um Obermenzinger Tierfriedhof zieht weite Kreise

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Wolfgang Müller will die Tiere exhumieren.

München - Wochenlang schon bangen Tierbesitzer in Obermenzing um den Frieden ihrer geliebten verstorbenen Haustiere. Jetzt tun sich neue Perspektiven auf

Seit Wochen bangen die Obermenzinger Tierfreunde um die letzte Ruhestätte ihrer geliebten Vierbeiner. Seitdem bekannt wurde, dass der Tierfriedhof „Letzte Ruhe“ aufgelöst werden soll, ist ihre Angst groß (Hallo berichtete). Nun hat sich Wolfgang Müller eingeschaltet. Der Münchner betreibt seit 14 Jahren den Tierfriedhof in Hallbergmoos. Sein Vorschlag: „Mich haben viele Betroffene vom Obermenzinger Tierfriedhof angerufen, um Hilfe und Unterstützung gebeten. Deshalb bin ich derzeit mit dem Veterinäramt und der Stadt München in Verhandlungen, ob ich die Tiere in Menzing exhumieren und auf meinen Friedhof überführen darf.“ So würden die Tiere weiter eine würdige Ruhestätte finden. 

Der Tierbestatter hat aber auch mit der Witwe des Obermenzinger Tierfriedhofgründers Klemens Werner und dem Eigentümer des Areals, Karl Maisinger, Kontakt aufgenommen, würde den Friedhof übernehmen. Maisingers Tochter am Telefon zu Hallo München: „Familie Wehner hat als Hauptpächter den Vertrag mit uns gekündigt. Bis 2025 wird der Friedhof bestehen. Dann sieht man weiter. Mehr können wir nicht sagen.“ 

Müller hofft auf eine Pacht über 30 Jahre – mit Verlängerungsoption. Wie die Menzinger, die den Tierfriedhof erhalten wollen. Sie geben die Hoffnung noch nicht auf. M.J. Hlawica

Private Bestattungen

Tierbesitzer können ihre toten Tiere, sofern diese nicht an einer übertragbaren Tierseuche erkrankt waren, auf dem eigenen Grund vergraben. Sie müssen mit einer ausreichenden Erdschicht (mindestens 50 Zentimeter) bedeckt sein. Das Vergraben in Wasserschutzgebieten und in der Nähe öffentlicher Plätze und Wege ist aber nicht erlaubt. Es können Geldbußen bis 50 000 Euro drohen. Das teilt Alexander Stumpf vom Kreisverwaltungsreferat auf Hallo-Nachfrage mit.

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