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Kuriose Entwarnung für die Krippe

War die Panik völlig unbegründet?

Große Sorge um die Krippenzwergerl: Man fand Glasscherben im Garten. Jetzt wurde das ganze Erdreich von der Stadt aufwendig gereinigt.
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Große Sorge um die Krippenzwergerl: Man fand Glasscherben im Garten. Jetzt wurde das ganze Erdreich von der Stadt aufwendig gereinigt.
Vor einem Jahr machte der Kita-Fall Furore.
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Vor einem Jahr machte der Kita-Fall Furore.
Birgit Unterhuber vom Kommunalreferat.
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Birgit Unterhuber vom Kommunalreferat.
Große Sorge um die Krippenzwergerl: Man fand Glasscherben im Garten. Jetzt wurde das ganze Erdreich von der Stadt aufwendig gereinigt.
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Große Sorge um die Krippenzwergerl: Man fand Glasscherben im Garten. Jetzt wurde das ganze Erdreich von der Stadt aufwendig gereinigt.
Auch um die Hühner, von denen man vor einem Jahr einige tot aufgefunden hatte, war Erzieher und Eltern besorgt.
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Auch um die Hühner, von denen man vor einem Jahr einige tot aufgefunden hatte, war Erzieher und Eltern besorgt.
Große Sorge um die Krippenzwergerl: Man fand Glasscherben im Garten. Jetzt wurde das ganze Erdreich von der Stadt aufwendig gereinigt.
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Große Sorge um die Krippenzwergerl: Man fand Glasscherben im Garten. Jetzt wurde das ganze Erdreich von der Stadt aufwendig gereinigt.

Obermenzing - Im Juli letzten Jahres wurden Eltern und Erzieher in Angst und Schrecken versetzt: Man fand Scherben im Krippen-Garten – Jetzt kam raus: dort stand früher ein Glascontainer

Im Juli 2017 machte der Fall Furore: Scherben im Kinderkrippengarten in Obermenzing, tote Hühner in deren Stall. Erzieher und Eltern waren in heller Aufruhr, erstatteten bei der Pasinger Polizeiwache Anzeige gegen Unbekannt (Hallo berichtete). Die Krippe wurde videoüberwacht, die Frage war: Ist ein Kinderhasser unterwegs, will den kleinen Zwergerln schaden?

Jetzt gibt es Entwarnung: Das gesamte Erdreich der Kinderkrippe in der Gustav-Meyrink-Straße 1 wurde in der Sommerschließzeit gereinigt und ausgesaugt, reine Erde neu aufgeschüttet. Jetzt ist alles wieder spielfein! Birgit Unterhuber vom Kommunalreferat bestätigt die Maßnahme: „Die Stadt hat nicht gefackelt, die Ferien genutzt und alles Glas zum Wohle der Kinder gründlich entfernt.“

Noch ist die Anzeige gegen Unbekannt nicht zurückgenommen, bestätigt die Polizeinspektion 45 in Pasing, aber langjährige Anlieger und Anwohner erinnern sich, dass an diesem Standort in den 80er- Jahren eine Wertstoffinsel mit großen Glascontainern stand. Wahrscheinlicher als ein Kinderhasser ist also, dass der Boden kontaminiert war und der Regen über die Jahre hinweg die Scherben auf dem ganzen Gelände nach oben gewaschen hat. Unterhuber: „Die Unterlagen der Stadt der das Gelände gehört, gehen leider nur bis 1991 zurück. Wenn davor Anwohner Glascontainer hatten, wird es so sein.“ Auch der Betreiber der Krippe, das Diakonischen Werk, hofft, dass der Spuk ein Ende hat. mjh

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