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Volkstrauertag: Neues Programm soll mehr Teilnehmer ansprechen

Diese Mahnung ist aktueller denn je

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Das Todesmarsch-Denkmal an der Blutenburg bleibt eine Station der Gedenkveranstaltung.

Obermenzing – „Der Volkstrauertag soll als Demonstration für Frieden und Freiheit verstanden werden“ – Doch jährlich verliert die Veranstaltung an Zulauf – Ein neues Programm soll diesem Trend entgegenwirken

Mit einem neuen zeitlichen Ablauf und einem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst will die Obermenzinger Veteranen- und Reservistenkameradschaft (VRK) ihre Veranstaltung zum Volkstrauertag am Sonntag, 18. November, für mehr Menschen interessant machen. „Der Volkstrauertag soll als Demonstration für Frieden und Freiheit verstanden werden“, sagt Frieder Vogelsgesang, CSU-Stadtrat und VRK-Mitglied. Allerdings werde diese Bedeutung „in großen Teilen der Bevölkerung kaum mehr wahrgenommen. Auch die Teilnehmerzahl in Obermenzing nimmt stetig ab“, bedauert er und betont: „Dabei ist es heute aktueller denn je, Zeichen für den Frieden zu setzen.“

Deshalb hat sich die Arbeitsgemeinschaft Obermenzinger Vereine auf Anregung der beiden Pfarrer Ulrich Bach (katholische Pfarrgemeinde Leiden Christi) und Matthias Dörrich (evangelische Carolinengemeinde) Folgendes überlegt: Statt um 8.30 Uhr am Todesmarsch-Denkmal an der Blutenburg beginnt die Veranstaltung am 18. November erst um 9.15 Uhr bei der St. Georgs-Kirche an der Dorfstraße 37a mit einem Marsch zum Kriegerdenkmal an der Dorf-, Ecke Pippinger Straße. Nach einer Gedenkfeier dort ziehen die Teilnehmer zur Pfarrkirche Leiden Christi an der Passionistenstraße 12, wo bei einem ökumenischen Gottesdienst ab 10.30 Uhr allen Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht wird. Im Anschluss wird beim Mahnmal an der Blutenburg an die Menschen erinnert, die bei einem Todesmarsch im Münchner Westen im April 1945 Opfer des Nazi-Regimes wurden.

Ursula Löschau

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