Anwohner des Max-Seidl-Wegs bekommen Trennwand

Schallschutz „light“

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Täglich fahren etwa 40 000 Autos vom Heckenstaller Tunnel in Richtung Garmischer Autobahn, weitere 72 000 fahren durch den tiefergelegten Trog.

Sendling-Westpark – Lärm, Abgase und ständige Sorge um die spielenden Kinder – Die Anwohner des Max-Seidl-Wegs und der Mainburger Straße blieben beharrlich – Jetzt bekommen sie eine „Art Sichtschutzwand“

Rund 40 000 Autos rauschen täglich am östlichen Rand des Luise-Kiesselbach-Platzes vorbei, trotz des neuen Tunnels. Die Anwohner des Max-Seidl-Wegs und der Mainburger Straße sind genervt vom Lärm und den Abgasen, sie haben Angst um ihre Kinder, wenn diese im verkehrsberuhigten Bereich Ball spielen – nur wenige Meter vom vierspurigen Mittleren Ring entfernt. Lange haben sie für eine Lärmschutzwand gekämpft, wurden immer wieder beim Bezirksausschuss vorstellig und haben gemeinsam nach Lösungen gesucht (Hallo berichtete).

Lange haben die Anwohner des Max-Seidl-Wegs und der Mainburger Straße für eine Lärmschutzwand gekämpft,.

Jetzt hat sich die Beharrlichkeit der Nachbarn und Lokalpolitiker ausgezahlt: Bei der Bürgerversammlung verkündete Christian Reichl, Sachgebietsleiter Tunnelbau beim Baureferat, dass dieses aktuell plane, eine „Art Sichtschutzwand“ an Ort und Stelle zu errichten. Dabei handle es sich zwar um keine Schallschutzwand im klassischen Sinne, der Lärm würde aber trotzdem reduziert werden.
dbo

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