Das sind die Neuerungen der Wiesn

Oktoberfest 2017: Start für die digitale Wiesn!

Isabelle Huber, Mitarbeiterin der Oktoberfest-Pressestelle, präsentiert die offizielle Wiesn-App von muenchen.de.
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Isabelle Huber, Mitarbeiterin der Oktoberfest-Pressestelle, präsentiert die offizielle Wiesn-App von muenchen.de.

Theresienwiese: Welche Neuerungen es auf dem Oktoberfest gibt, lesen Sie hier.

„O’zapft is“ heißt es um Punkt 12 Uhr am 16. September. Neben der frisch renovierten Ochsenbraterei gibt es heuer sieben neue Fahrgeschäfte: Driving Coaster, Jules Verne Tower, Voodoo Jumper, Photopalast anno 1900, ein Nostalgiekinderkarussell und eine Nostalgie-Eisenbahn und sogar eine absolute Weltneuheit (unten). Obendrein gibt es digitale Pilotprojekte: „Wir schaffen so den Spagat zwischen Tradition und Moderne“, sagt Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU). Brandneu sind zwei offizielle Wiesn-Apps, die Besuchern die Zeit auf dem Oktoberfest erleichtern sollen. Was die kostenlos erhältlichen Programme alles können und welches Fahrgeschäft Weltpremiere feiert, lesen Sie hier.

Julia Langhof

Offizielle Oktoberfest-App

Lajos Csery hat im Team ein Jahr lang an der Verwirklichung der neuen Wiesn-App gearbeitet. Für den zweiten Bürgermeister Josef Schmid ist die App "ein voller Erfolg".

Für fesche Madl wie Isabelle Huber (gr. Foto), Mitarbeiterin bei der Oktoberfest-Pressestelle der Stadt, wird das Wiesn-Vergnügen ab sofort noch leichter: Lajos Csery (re.) hat die kostenlose Wiesn-App mit allen erdenklichen Funktionen für Besucher in fünf Sprachen möglich gemacht. 

Darin enthalten? Eine aktualisierte Chronik, ein detaillierter Plan des Festgeländes mit 720 Örtlichkeiten vom Bierzelt bis zum Notausgang, alle Termine, einen Wiesn-Guide und einen Freunde-Finder, der mit Facebook gekoppelt wird. Highlight ist der eigens für die App entwickelte Festzelt-Füllstand, damit Besucher in Echtzeit sehen, wo sie noch Chancen auf Plätze haben. Alle Infos unter www.muenchen.de/app, die App gibt’s für iOS und Android.

Cash mit Handy

Maurice und Werner Franzl gehen in diesem Jahr mit ihrer "Mein Fest"-App an den Start. Zum ersten Mal in der Geschichte der Wiesn wird durch das erste mobile Cashsystem bargeldloses Bezahlen auf dem ganzen Gelände des Oktoberfests möglich gemacht.

Das Geld ist mitten im Festzelt ausgegangen? Du hast keine Lust, bis zum nächsten EC-Automaten zu laufen, damit du dir die Fahrt in der Achterbahn doch leisten kannst? Ab jetzt kein Problem mehr! 

Maurice und Werner Franzl (Foto) führen heuer mit ihrer „Mein Fest“-App das erste mobile bargeldlose Bezahlsystem ein. Die App funktioniert in allen Fahrgeschäften, Buden und Zelten – und ein Trinkgeld-Button für die nette Bedienung ist auch im System. Mehr Infos unter www.meinfest.com, die App gibt‘s für iOS und Android.

Höhenrausch

Der neue Giant Booster XXl-Racer bietet oben den perfekten Ausblick auf die Wiesn - bevor er dann in sausender Geschwindigkeit seine Runden dreht.

Weltpremiere auf der Wiesn hat eine Fahrt im nagelneuen Giant Booster XXL-Racer von Franz und Hilde Goetzke und Arnd Bergmann. An den Enden der langen Propellerarme schwingt beim Booster je eine freistehende Gondel, die ihre Fahrgäste mit bis zu 120 Stundenkilometern durch die Luft wirbelt. Während die Fahrgäste am Boden aussteigen, haben die Passagiere der anderen Gondel in 55 Metern Höhe einen grandiosen Panorama-Blick über das Oktoberfest.

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