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Knapp 100km/h zu schnell: Warum der Raser trotzdem noch seinen Führerschein hat

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Der Raser wurde von einer Geschwindigkeitskontrolle gestoppt.
Der Raser wurde von einer Geschwindigkeitskontrolle gestoppt. © Symbolbild: picture alliance / Rainer Jensen

Er hatte so beschleunigt, dass sein Heck ausgebrochen ist. Doch ein Detail hinderte die Beamten daran, ihm den Lappen zu entziehen...

Laim – Am Mittwoch, gegen 21:45 Uhr, wurde ein 26-jähriger Münchner bei einer Geschwindigkeitskontrolle in der Fürstenrieder Straße gestoppt und einer Kontrolle unterzogen. Er war mit einem Tempo von 149 Kilometern pro Stunde durch eine 50er-Zone gerast. 

Während der Kontrolle meldete sich bei den Polizeibeamten ein 56-Jähriger aus dem Landkreis Dingolfing-Landau. Dieser gab an, dass er an der Ampel hinter dem 26-jährigen Fahrer des BMW gewartet habe und gab an, der Mann sei an einer Ampel vor ihm gestanden und habe derart beschleunigt, dass das Heck seines Wagen nach links und rechts ausgebrochen sei.

Da der 26-Jährige keinen Führerschein mitführte, konnte dieser bisher nicht sichergestellt werden. Gegen ihn werden nun Ermittlungen wegen eines illegalen Kraftfahrzeugrennens und des Geschwindigkeitsverstoßes geführt.

Quelle: dpa/lby/Polizeipräsidium München/jh

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