Zeitzeugen über den Krieg

Zeitzeugenberichte – Ausstellung über Zweiten Weltkrieg in Hadern

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Die heutige Kornwegerstraße: Nach einem Bombenangriff wegen Blindgängern gesperrt.

Luftschutzübungen in der Schule, Bauern an der Flak, Nächte im Bunker und Kriegsgefangene im Feld: Der Geschichtsverein Hadern hat Zeitzeugen zu ihren Erinnerungen befragt und eine Ausstellung zusammengestellt.

Hadern – Im September jährte sich der Beginn des Zweiten Weltkriegs zum 80. Mal. 

Im Stadtteilkulturzentrum Guardini90, Guardinistraße 90, findet am Donnerstag, 17. Oktober, um 19 Uhr die Vernissage zu „Wie Krieg war in Hadern“ statt. 

Zwangsarbeiter als Erntehelfer auf einem Kartoffelfeld in Kleinhadern.

Da waren Nazi-Bonzen, Mitläufer und auch der Widerstand in der Nachbarschaft. Die Ausstellung präsentiert Haderner Zeitzeugen im O-Ton und ergänzt ihre Schilderungen mit Bildern und vielen weiteren Hintergrundinformationen zu einem authentischen Bild jener Tage.

Zu sehen ist die Ausstellung von Freitag, 18. Oktober, bis zum 15. November jeweils montags bis samstags von 10 bis 12 Uhr sowie am Dienstag und Donnerstag zusätzlich immer von 17 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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