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Seelsorger der Geistlichen

Dekanat München-Forstenried: Pfarrer Detlev Kahl ist jetzt berufen worden

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Pfarrer Detlev Kahl (56) ist jetzt auch für die Seelsorge der Geistlichen des Dekanats München-Forstenried zuständig.

Ein Karrieresprung mit Verantwortung: Pfarrer Detlev Kahl (56) wurde in das Amt des Dekans eingeführt. Was das für ihn und seine Gemeindemitglieder bedeutet und welche Ziele er hat, lesen Sie hier.

Sendling-Westpark – Es war ein „tiefgreifender und aufregender“ Tag für Pfarrer Detlev Kahl: Der 56-Jährige wurde jetzt durch Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg in das Amt des Dekans eingeführt. Kahl ist nun – zusätzlich zu den Gemeindemitgliedern des Pfarrverbands Mittersendling – auch als Seelsorger für die Geistlichen des Dekanats München-Forstenried zuständig.

Alle fünf Jahre wird der Dekan im Rahmen einer Konferenz gewählt. „Ein Dekan kümmert sich vor allem um das Seelenheil der Geistlichen“, erklärt Kahl seine neue Zusatzaufgabe. Man hält den Kontakt, auch zu den Geistlichen im Ruhestand.“

Der ehemalige Religionslehrer wurde in das Amt des Dekans eingeführt.

Dass er einmal Pfarrer werden möchte, wusste der gebürtige Münchener bereits nach dem Abitur: „Ich bin ins Kloster eingetreten, habe dann aber gemerkt, dass das doch nichts für mich ist“, erinnert sich Kahl. Lange Zeit hat er als Religionslehrer gearbeitet, bevor er schließlich doch noch das Priesterseminar beendete. 

„Die nächste Stufe nach dem Dekan wäre der Bischof – dahingehend habe ich aber keine Karriereambitionen“, verrät Kahl lachend. „Mir ist die Seelsorge wichtig und dabei möchte ich bleiben.“ Den Gemeindemitgliedern von St. Thomas Morus und St. Achaz bleibt Kahl weiterhin erhalten: „Da soll mich auch keiner mit Dekan anreden – für die bleib ich weiterhin der Pfarrer.“

Kahl freut sich jetzt vor allem auf viele neue Kontakte. Aber er hofft auch, dass St. Thomas Morus „endlich saniert wird“. Seit gut zehn Jahren ziehen sich die Planungen zur Renovierung der maroden Pfarr- und Kirchengebäude bereits hin. Seit zwei Jahren gibt es keinen Pfarrsaal mehr, der Kindergarten ist in Containern untergebracht. „Wir hoffen, dass im nächsten Jahr der Abriss beginnt und dann ein neuer Pfarrsaal in die Kirche integriert wird“, so Kahl.

Daniela Borsutzky

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