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Bundes- und Landespolizei üben gemeinsam

Schüsse, Schreie und Kunstblut - So lief die Übung der Polizei am Hauptbahnhof ab

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Sogar die Wunden wurden perfekt nachgebildet. 

Schüsse, Schreie und viel Polizei: Das alles mitten in der Nacht am Münchner Hauptbahnhof. So verlief die Übung.

Ludwigsvorstadt - In der Nacht vom 7. auf  8. Mai üben Bundes- und Landespolizei gemeinsam im Münchner Hauptbahnhof die Bewältigung lebensbedrohlicher Einsatzlagen. 

Update 8. Mai: 

Heute morgen (8. Mai) wurde die gemeinsame Übung von Bundes- und Landespolizei im Hauptbahnhof München gegen 03:30 Uhr beendet. Die Polizeien überprüften dabei ihre Einsatzkonzepte sowie Erfahrungen der letztjährigen Großübung „LELEX“ (18. April 2018) und unterzogen sie einem erneuten Praxis- und Stresstest. Im Fokus der Übung stand der Einsatz von Interventionskräften vor Ort. Diese sind in den ersten 15-20 Minuten nach Eintritt eines unvorhersehbaren Schadenfalles in besonderer Weise gefordert.

Heute Nacht kam es bei einer Übung zu Schüssen am Münchner Hauptbahnhof - Fotostrecke

Sogar die Verletzungen sehen echt aus. © Bundespolizei
Teamarbeit steht auch bei der Übung an erster Stelle. © Bundespolizei
Schwer bewaffnet warten die Beamten auf den Zugriff. © Bundespolizei
Das Szenario wird so realistisch wie möglich dargestellt. © Bundespolizei
Ohne Blickkontakt zu kommunizieren, muss gelernt sein. © Bundespolizei
Die Übung findet in kompletter Ausrüstung statt. © Bundespolizei
Teamarbeit. © Bundespolizei
Im Hintergrund sind Polizeibeamte zu sehen, die als Täter fungieren. © Bundespolizei
Überall waren Schreie zu hören.  © Bundespolizei
Letzte Vorbereitungen vor dem Startschuss. © Bundespolizei

Im Hauptbahnhof wurde ein Angriff von drei bewaffneten Tätern, die auf Reisende und hinzukommende Polizeibeamte schossen, simuliert. Dieses Szenario konnte ohne größeren Aufwand in der Schalterhalle des Hauptbahnhofes umgesetzt werden, da diese seit dem 6. Mai aufgrund der bevorstehenden Bauvorhaben gesperrt ist. Die Täter wurden durch Kräfte der Bundes- und Landespolizei bekämpft. Polizeidirektor Jürgen Vanselow: „Dabei hat sich gezeigt, wie wertvoll gemeinsame Übungen beider Polizeibehörden sind. Bei unvorhersehbaren Schadensereignissen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei ist ein abgestimmtes Vorgehen unerlässlich“.

Gemeinsame Polizeiübung - Hier wird geübt

Die Übung wird von 7. Mai 24 Uhr bis 8. Mai 24 Uhr stattfinden. Geübt wird in der nun gesperrten Schalterhalle (Hallo berichtete). Daher wird es für Reisende und Pendler zu keinen Einschränkungen kommen. Jedoch müssen sich Reisende und Pendler auf Lärm in Form von Schüssen einstellen. 

Die jetzt bereits bestehende Absperrung wird nur in geringem Maße verändert beziehungsweise mancherorts geringfügig erweitert. Es kommt jedoch zu keinerlei Behinderungen für die Fahrgäste. Während der Übung stehen Polizeibeamte und Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit, den Reisenden für Fragen zur Verfügung. Lautsprecher-Durchsagen und Informationstafeln im Hauptbahnhof informieren und geleiten die Reisenden zusätzlich.

Es wird zu Hilferufen und Schüssen kommen.

Durch den Einsatz von Übungsmunition (Platzpatronen) und fingierte Hilferufen der Übenden wird es zu einer entsprechenden Geräuschkulisse kommen. Für Reisende und Bahnhofsbesucher besteht keine Gefahr!

Bundespolizei/se

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