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Große Pläne zum Jubiläum

So will die Reformations-Gedächtnis-Kirche wieder mehr Menschen erreichen

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Geburtstagskind: Die Reformations-Gedächtnis-Kirche in Großhadern.

Hadern – Die Reformations-Gedächtnis-Kirche feiert ihren 50. Geburtstag – und hat große Pläne für die Zukunft – Hallo hat mit Pfarrer Michael Trimborn über die neuen Ziele der Gemeinde gesprochen

In den 30er-Jahren wurde sie ursprünglich als Notkirche errichtet: 50 Jahre nach der Einweihung des Neubaus ist die Reformations-Gedächtnis-Kirche in der Ebernburgstraße mit modernen Herausforderungen konfrontiert.

Pfarrer Michael Trimborn.

Seit einem Jahr ist Pfarrer Michael Trimborn das Oberhaupt der Kirchengemeinde: „Mir ist hier besonders der intensive Zusammenhalt in der Gemeinde und die große ökonomenische Offenheit aufgefallen.“ Es gebe gute Kontakte zu katholischen Pfarreien. Der Taufstein in dem evangelischen Gotteshaus sei sogar ein Geschenk einer katholischen Kirche gewesen.

Zum 50. Geburtstag ist vom 23. bis 31. März eine Festwoche mit großem Festgottesdienst mit der Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler am Sonntag, 24. März, um 10.30 Uhr geplant. Eine besondere Festschrift gibt es nicht. Das findet Trimborn sehr besonders: „Wir feiern die Kirche als einen Ort, an dem man nachdenken und zur Ruhe kommen kann.“ Deshalb habe die Kirche zum Jubiläum lieber einen spirituellen Führer herausgebracht.

Ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr: Am 30. April wird aus dem ehemaligen Bandkeller der Bastelkeller „BAKE“ – wo in der sozialen Werkstatt, einem Projekt der Evangelischen Jugend Hadern, bald generationsübergreifend und überregional gewerkelt und gebastelt werden soll.

Im Stadtviertel wolle sich die Reformations-Gedächtnis-Kirche als Mitgestalter präsentieren. Auch der „Entkirchlichung“ müsse man entgegenwirken. „Man geht heute nicht mehr einfach so in die Kirche. Wir müssen uns überlegen, wie wir die Menschen in Hadern erreichen können“, erläutert Trimborn. Dazu müsse sich die Kirche auch der modernen Kommunikation zum Beispiel in den sozialen Medien anpassen. „Die Kommunikation hat sich verändert und wir müssen da mitziehen.“

Sophia Oberhuber

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