Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

Spitzenkandidat der FPD

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Dr. Andreas H. Siebel (FDP)

Hallo stellt die Erstplatzierten der Parteien vor, die für den Bezirksausschuss Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt kandidieren. Sie verraten im Steckbrief auch, wie sie zum Streitthema Frauenhoferstraße stehen und wie sie über mehr Freiflächen denken.

Name: Dr. Andreas H. Siebel
Alter: 53
Stadtviertel: Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt (BA2)
Beruf: Rechtsanwalt & ehrenamtliches Mitglied des BA 2 für die FDP

Ihr wichtigstes Ziel fürs Viertel:
Ich setze mich für ein gutes Miteinander ein. Das kann nur durch offene und konstruktive Kommunikation funktionieren. So müssen wir alle Beteiligten ansprechen und zum Beispiel einen Ausgleich zwischen den Interessen der Bewohner und der Feiernden finden. Dabei ist mir die Freiheit jedes Einzelnen wichtig, die nur durch die Freiheit des Anderen begrenzt wird.

Streitthema Fraunhoferstraße: Wie ist das weitere, richtige Vorgehen?
Diese unkoordinierte Hauruck-Aktion ohne Beteiligung der Anwohner oder sonstiger Interessenvertreter darf sich nicht wiederholen und muss korrigiert werden. Wir müssen Haltezonen für die Anwohner und Handwerker in der Fraunhoferstraße einrichten. Sonst hält jeder, wie er will, auf dem Fahrradstreifen wie es im Moment passiert. Lieferanten müssen Ihre Ware ausliefern, Anwohner ihre Koffer einladen und Taxis ihre Fahrgäste ein- und aussteigen lassen.

Braucht es mehr Freiflächen in der Ludwigs/Isarvorstadt? Wenn ja, wie schaffen Sie diese?
Natürlich wäre es sehr wichtig mehr Freiflächen zu schaffen, aber das ist in unserem Stadtviertel bei dem aktuellen Wohndruck nicht leicht. Eine Möglichkeit wäre, die Wittelsbacherstraße und die Erhardtstraße von der Wittelsbacherbrücke bis zur Ludwigsbrücke zu untertunneln. Dann könnte man das Ufer wieder an die Stadt anschließen und mit einer entsprechenden Gestaltung für die Bevölkerung nutzbar machen.

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