Hallo München auf dem Oktoberfest-Rundgang 2018

Wir haben die Wiesn-Neuheiten exklusiv für Sie getestet

War für die Hallo München schon vor der offiziellen Eröffnung auf dem Wiesnrundgang unterwegs: Isabella Meier.
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War für die Hallo München schon vor der offiziellen Eröffnung auf dem Wiesnrundgang unterwegs: Isabella Meier.
Nach einer kurzen Eröffnung von Bürgermeister Josef Schmid geht es los mit dem Wiesn-Rundgang.
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Nach einer kurzen Eröffnung von Bürgermeister Josef Schmid geht es los mit dem Wiesn-Rundgang.
Das Chaos Pendel von Hans Peter Maier ist nichts für schwache Nerven.
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Das Chaos Pendel von Hans Peter Maier ist nichts für schwache Nerven.
Ein absoluter Volksfestklassiker ist der Wellenflieger. In diesem Jahr bekommt das Fahrgeschäft von Peter Lechner aufwendige LED-Beleuchtung.
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Ein absoluter Volksfestklassiker ist der Wellenflieger. In diesem Jahr bekommt das Fahrgeschäft von Peter Lechner aufwendige LED-Beleuchtung.
Mit Schwung und bei strahlendem Himmel macht die Fahrt gleich dreimal so viel Spaß.
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Mit Schwung und bei strahlendem Himmel macht die Fahrt gleich dreimal so viel Spaß.
Auch Wiesn-Wirte Sprecher Peter Inselkammer genießt die Fahrt.
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Auch Wiesn-Wirte Sprecher Peter Inselkammer genießt die Fahrt.
Schaut euch nur den Orang-Utan an! Josef Schmid vor dem Dschungelcamp.
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Schaut euch nur den Orang-Utan an! Josef Schmid vor dem Dschungelcamp.
Schausteller Angelo Agtsch hat sein bisheriges Geschäft Amazonas vollkommen umgestaltet.
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Schausteller Angelo Agtsch hat sein bisheriges Geschäft Amazonas vollkommen umgestaltet.

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft lud alle Medienvertreter zum offiziellen Rundgang ein und Hallo München Mitarbeiterin Isabella Meier hat für Sie die neuesten Fahrgeschäfte ausprobiert

O'zapft is - na scho fast! Die Wiesn lockt mit Bier, Gaudi, Musi und Tracht jährlich rund sechs Millionen Besucher auf die Theresienwiese - und dieses Jahr auch mit Lianen und Wellenfliegern. 

War für die Hallo München schon vor der offiziellen Eröffnung auf dem Wiesnrundgang unterwegs: Isabella Meier.

Vier brandneue Fahrgeschäfte gibt’s dieses Jahr auf dem Festgelände. Ich durfte sie schon vor Wiesn- Beginn testen und habe drei davon ausprobiert. Wie das war und warum sich das Vierte nicht mal Bürgermeister Josef Schmid getraut hat zu fahren, lesen Sie hier.

Los geht's mit dem Chaos Pendel. In Sekundenschnelle schießt das Pendel seine Fahrgäste in 42 Meter Höhe. Während sich in der Höhe die zwei rotierenden Arme um sich selbst drehen, kommen schlangenartige, unerwartete Bewegungen zustande. Nichts für schwache Nerven - wie auch der Schweizer Betreiber des Chaos Pendels, Hanspeter Maier, zugibt: „Ich bin zweimal gefahren und jetzt reichts aber auch. Das ist nur was für Leute, die den Kick wollen.“ 

Als ich die erste Runde Chaos Pendel von der Seite aus beobachte und mich das „pendeln“ mehr an ein „schleudern“ erinnerte, beschloss ich, dass ich diesen Kick nicht will. Das denkt sich scheinbar auch Bürgermeister Schmid, der in einer der zwei Kabinen, die jeweils für acht Fährgäste gebaut sind, kurz Probe sitzt. 

Klassiker neu wieder aufgelegt

Mein persönlicher Favorit der Neulinge auf der Wiesn ist ein Klassiker, der sich neu erfunden hat: Der Wellenflieger, auch bekannt als Kettenkarussell. Beim Fahren ist der Name auch Programm: Während sich das Karussell dreht und ein paar Meter hochfährt, macht es wellen-artige Bewegungen. Ich hab das Gefühl auf Wellen zu reiten. Gefallen hat's auch Armbrustschützen-Wirt und Wiesn-Wirtesprecher Peter Inselkammer: „Das war jetzt echt schön.“ Der neue Wellenflieger ist wie der alte Klassiker, garantierter Fahrspaß für Jung und Alt.

Weiter geht es mit dem Predator, den viele aus dem US-amerikanischen Science-Fiction-Film kennen. Action macht sich das Fahrgeschäft auch zur Aufgabe: Ich sitze zusammen mit den anderen Fahrgästen in einer von zehn Gondeln, die im Kreis montiert sind. Der Gondelkreis fährt langsam hoch und beginnt sich zu drehen. Soweit so gut. Wenn der Gondelkreis 15 Meter Höhe erreicht hat fängt er an sich zu überschlagen, bis ich vollkommen kopfüber hänge. Für Adrenalin-Junkies ein echtes Fahrerlebnis – für mich war das die letzte Fahrt im Predator. 

Dschungelcamp - vom TV direkt auf die Wiesn

Das Dschungelcamp ist für Fans der gleichnamigen Reality Show ein Muss. Ähnlich wie im Lach-Freu-Haus geht der Besucher auf drei Etagen durch verschiedene Stationen und begleitet von Hindernissen, wie einem Wasserparkour oder dem beweglichen Boden. Hinderlich ist für mich auch letzterer – meine Empfehlung ist, sich während des Parkours an den Lianen festzuhalten. Die Dame hinter mir meinte nur: „Mit einer Maß Bier intus geht das bestimmt besser.“ Vielleicht probiere ich das beim nächsten Mal auch, diesmal hat's mich dabröselt.

Isabella Meier

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