Skulpturen, Installationen,
Videos

Parallel zur Ausstellung Mona Hatoum zeigt die Sammlung Goetz zwei Videoarbeiten von Yang Fudong. Foto: privat

Die Sammlung Goetz an der Oberföhringer Straße103 widmet der palästinensisch-britischen Künstlerin Mona Hatoum
 zum ersten Mal eine umfassende Einzelausstellung.

Gezeigt werden Skulpturen, Installationen,
 Videos, Videodokumentationen früherer Performances und Fotografien der Künstlerin. 
Im Mittelpunkt ihres Schaffens steht der menschliche Körper in seinen verschiedenen Bezügen
 zur Welt, seiner Verletzlichkeit und seiner Unterwerfung durch institutionelle Zwänge. 
Die raffinierte, oft paradoxe Darstellungsweise dieser Inhalte lassen den Betrachter ihre Kunst
 in erster Linie sinnlich erleben. Sie kann Emotionen wie Betroffenheit, Faszination, Furcht
und Abscheu – oft zeitgleich – beim Betrachter auslösen. Hatoum hat in den vergangenen
 30 Jahren ein komplexes, vielseitiges Werk geschaffen, für das ein Repertoire an stetig 
wiederkehrenden Formen, Strukturen und Methoden charakteristisch ist. Eine öffentliche Führung durch die Ausstellung bietet die Sammlung Goetz am Samstag, 31. März, um 11.30 Uhr an. Anmeldungen bitte unter Telefon 959 39 69-0 
oder fuehrungen@sammlung-goetz.de. Die Anmeldung muss bestätigt werden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Screening: Yang Fudong Parallel zu Mona Hatoum zeigt die Sammlung Goetz zwei Videoarbeiten von Yang Fudong, die während der
Öffnungszeiten ab Einbruch der Dunkelheit auf die Außenfassade des Museumsgebäudes
projiziert werden.

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