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Sagenhafte Sammlungen

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Barbies der ersten Stunde: Als Ivan Steigers (71) Tochter als Kind eine Barbie haben wollte, verbot er es zunächst. „Damals waren Barbies noch verpönt,“ erzählt er. Doch die Tochter setzte sich durch – und der Vater war wenig später begeistert: „Es ist die erste Puppe, die nicht bemuttert wird. Barbie ist emanzipiert. Sie wechselt über die Jahre hinweg die Berufe und passt sich in Stil und Outfit der jeweiligen Zeit an. Das sind meine Mädels“, schwärmt der Filmemacher. Rund 6500 Barbies, von der Babydoll- bis zur Hippie-Puppe und sogar eine eigene Serie der Firma Benetton, sind in Steigers Besitz, ausgestellt im Spielzeugmuseum in München und in Prag – darunter auch die erste Barbie von Mattel (1959). Bei den Steigers daheim lebt „Barbies Großmutter“ (Foto): „Lilli war das Maskottchen der Bild-Zeitung. Die hing bei jedem Brummifahrer im Führerhäuschen“, erzählt Ivan Steiger.
Barbies der ersten Stunde: Als Ivan Steigers (71) Tochter als Kind eine Barbie haben wollte, verbot er es zunächst. „Damals waren Barbies noch verpönt,“ erzählt er. Doch die Tochter setzte sich durch – und der Vater war wenig später begeistert: „Es ist die erste Puppe, die nicht bemuttert wird. Barbie ist emanzipiert. Sie wechselt über die Jahre hinweg die Berufe und passt sich in Stil und Outfit der jeweiligen Zeit an. Das sind meine Mädels“, schwärmt der Filmemacher. Rund 6500 Barbies, von der Babydoll- bis zur Hippie-Puppe und sogar eine eigene Serie der Firma Benetton, sind in Steigers Besitz, ausgestellt im Spielzeugmuseum in München und in Prag – darunter auch die erste Barbie von Mattel (1959). Bei den Steigers daheim lebt „Barbies Großmutter“ (Foto): „Lilli war das Maskottchen der Bild-Zeitung. Die hing bei jedem Brummifahrer im Führerhäuschen“, erzählt Ivan Steiger.

Von Barbie bis Bonsai: Die Leidenschaften der Münchner

München Bierdeckel, Comics, Schiffe, Obstaufkleber, Kronkorken, Kaffeelöffel und Knöpfe haben rein gar nichts miteinander zu tun und doch eines gemeinsam: Manche Menschen horten und lieben sie! Sammlern ist kein Weg zu weit, kein Aufwand zu groß und (fast) kein Preis zu hoch, wenn es um Neuzugänge für ihre Kollektionen geht. „Das sind meine Mädels“, sagt Ivan Steiger (Foto, re.), der rund sechseinhalbtausend Barbies besitzt. Mit seinen Puppen wird er am Sonntag, 24. Oktober, auf der 10. Münchner Barbiebörse im Kolpinghaus (10 bis 16 Uhr) vertreten sein. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen sagenhafte Sammlungen und ihre Besitzer vor. das

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