SC Prinz Eugen: Schwimmer behaupten sich

17 Schwimmerinnen und Schwimmer des SC Prinz Eugen haben sich gegenüber der Konkurrenz bei der Head Trophy, einem internationalen Wettbewerb in München, stark behauptet.

Im berühmten Wasser der Münchner Olympiahalle, wo einst Mark Spitz 1972 einen Weltrekord nach dem anderen knackte, konnte jetzt auch die Schwimmmannschaft des SCPE viele Erfolge feiern. Der internationale Wettbewerb, an dem 1086 Schwimmer aus 13 Nationen teilnahmen, war eine organisatorische Meisterleistung, denn es mussten immerhin 4425 Starts organisiert und gewertet werden. Für jeden Schwimmer ist es eine ganz besondere Ehre, an solch einem prominenten Event teilzunehmen. Intensive Vorbereitung Die Mannschaft des SCPE hat sich intensiv auf den Wettbewerb vorbereitet und konnte das mittlerweile wiedereröffnete Schwimmbad an der Senatastraße auch noch der slowenischen Nationalmannschaft zum Training zur Verfügung stellen. „Wir haben eine starke Bindung zur slowenischen Mannschaft, denn während unserer Trainingslager dürfen wir auch immer in Kranje deren Olympiastützpunkt nutzen. Wir freuen uns, wenn wir uns für die dort immer wieder erlebte Gastfreundschaft revanchieren können“, so Elvir Mangafic, der Cheftrainer des SCPE. Slowenische Erfolge Für die Slowenen hat sich der Ausflug auf alle Fälle gelohnt, denn immerhin konnten sie bei den 400-Meter-Lagen der Männer und der Frauen jeweils einen Veranstaltungsrekord schwimmen und haben sich damit im Geschichtsbuch der Head Trophy verewigt. SCPE-Erfolge Aber auch die Leistung des SCPE konnte sich sehen lassen. Allen voraus war Pascal Winter mit drei Goldmedaillen der große Abräumer des Wochenendes. Pascal ist bei diesem Wettkampf über sich hinausgewachsen. Er ist mit 57,98 Sekunden nicht nur persönliche Bestzeit geschwommen, sondern hat auch die hohe Hürde der Kaderzeit des BSV erreicht. Mit dieser besondere Leistung wurde er zusätzlich noch mit dem Jahrgangspokal (Jahrgang 1996) vom Veranstalter geehrt. Ryan Borthwick holte in seinem Jahrgang noch eine Bronze Medaille. Aber auch die anderen SCPEler haben super Leistungen gebracht, nahezu jeder konnte eine persönliche Bestzeit schwimmen. Durch die intensiven Trainingslager konnte diese Spitzenleistungen abgeliefert werden und so der Trainer: „Nach dem kommenden Ostertrainingslager werden wir noch die eine oder andere Überraschung im Köcher haben.“

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