Daglfing: Makler kündigt Neubauprojekt im Viertel an – Jahrhundertealter Baum muss weichen

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Wo sind Maria und Tatiana?

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Sau Nummer vier

Das Kunstforum Arabellapark startet seine diesjährigen Filmvorführungen. Los geht es am Freitag, 20. Januar, mit einem Juwel an Unterhaltungswert und schauspielerischer Klasse: „Sau Nummer vier“ von Max Färberböck. Mit dabei als rustikale Dorfpolizistin ist Johanna Bittenbinder. Mehr dazu im Innenteil. Foto: privat

Mit der bayerischen Kriminalposse „Sau Nummer vier“ – ein Juwel an Unterhaltungswert und schauspielerischer Klasse – startet das Kunstforum Arabellapark der Münchner Stadtbibliothek und Münchner Volkshochschule am Rosenkavalierplatz 16 am Freitag, 20. Januar, um 20 Uhr seine diesjährigen Filmvorführungen.

In wuchtigen Bildern aus dem urigen Niederbayern erzählt der gebürtige Oberbayer Max Färberböck („Bella Block“) einen originellen Bauernkrimi voll skurrilem Witz und grandiosen Figuren. Mit der rustikalen Dorfpolizistin und dem obercoolen Kleinstadtsheriff hat Autor Christian Limmer ein großartiges Gegensatzpaar geschaffen. Daraus schöpft der von Grimme-Preisträger Max Färberböck unaufgeregt, aber mit viel Gespür für Land und Leute inszenierte Film jede Menge komisches Potenzial. Antihelden Johanna Bittenbinder und Florian Karlheim spielen die beiden Antihelden zum Niederknien gut, wiewohl das ganze Ensemble hervorragend besetzt ist. Die herrlichste Szene gehört Sigi Zimmerschied, wenn er sich beim Einsteigen in den Polizeiwagen selbst den Kopf nach unten drückt. Bemerkenswert aber auch, wie immer wieder der Ernst des Alltags in die Krimikomödie einfließt – etwa in Person des dementen Vaters der Polizeiobermeisterin. „Diese Melange so ansatzlos hinzubekommen, ist schon große Kunst.“ Veranstalter ist das Kunstforum Arabellapark der Münchner Stadtbibliothek und Münchner Volkshochschule am Rosenkavalierplatz 16. Das Kinoprogramm entstand in Kooperation mit dem Kino Cadillac & Veranda. Karten zur DVD-Großbild-Projektion gibt es in der Stadtbibliothek Bogenhausen unter Telefon 92 87 81 23. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/bogenhausen und www.roxyfilm.de/sau.html.

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