Münchens schönste Kirchen

St. Johann von Capistran wurde 1960 von dem Architekten Sep Ruf erbaut. Foto: privat

Tausende Passanten laufen alltäglich an Münchner Sehenswürdigkeiten achtlos vorbei, weil sie nur wenig bekannt, aber unbedingt sehenswert sind.

Dazu gehört auch die Kirche St. Johannes von Capistran. Sep Ruf, einer der renommiertesten Münchner Architekten des 20. Jahrhunderts, baute die Kirche 1960 nahe der Parkstadt Bogenhausen. Sie erzählt, wie viele andere Münchner Kirchen, Geschichten von Armut und Reichtum, von Volksfrömmigkeit und Gelübden, von Macht und Herrschaftsanspruch, von Gottesfurcht und Kriegsgefahr. Sie dokumentieren aber auch eindrucksvoll den Wandel der Moden und Baustile. Katja Sebald zeigt in ihrem neuen Buch „München-Mini: Kirchen. Ein historischer Rundgang durch Münchens schönste Gotteshäuser“
 den Weg zu den 30 bedeutendsten und schönsten der weit über 200 Münchner Kirchen und hat selbst für Münchner noch überraschende Informationen und Anekdoten parat. Erschienen ist das Werk von Katja Sebald als laminierter Leporello mit zahlreichen Abbildungen und Kartenmaterial im Volk Verlag. Es kostet 7,95 Euro (ISBN 978-3-86222-024-3).

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