Situation eskalierte

München: Streit auf Flauchersteg eskaliert – Absurde Wendung beim Eintreffen der Rettungskräfte 

Als die Polizei und Rettungskräfte zum Flauchersteg kamen, eskalierte die Situation.
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Als die Polizei und Rettungskräfte zum Flauchersteg kamen, eskalierte die Situation.

In München kam es gestern auf dem Flauchersteg zu einem Streit zwischen zwei Männern. Dabei wurde einer der beiden verletzt. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, reagierten die beiden anders als erwartet...

  • Auf dem Flauchersteg in München kam es gestern zu einem Streit zweier Männer.
  • Beim Eintreffen der Polizei und Feuerwehr eskaliert die Situation.
  • Es kam zu einer absurden Wendung der beiden Männer.

Flauchersteg – Am Mittwochabend erreichte den Polizeinotruf die Nachricht über einen Streit zwischen zwei Männern am Flauchersteg. 

Bei diesem soll einer der beiden, ein 23-Jähriger aus Fürstenfeldbruck, dem anderen, einem 34-Jährigen aus München, mit einem scharfen Gegenstand eine Schnittverletzung zugeführt haben. 

Aufgrund dessen wurden mehrere Streifen der Polizei und Rettungskräfte der Feuerwehr zur Einsatzörtlichkeit an den Flauchersteg geschickt. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte wurden diese durch beide Beteiligten zunächst beleidigt, wobei Erste-Hilfe-Maßnahmen vehement abgelehnt wurden. 

Streiter verbündeten sich gegen Polizei und Feuerwehr

Sowohl der 23-Jährige als auch der 34-Jährige, die befreundet sind, solidarisierten sich gegen Polizei und Rettungskräfte. 

Nachdem der 34-Jährige behandelt werden sollte, biss er einem Feuerwehrmann in den Finger. Außerdem nahm er sein Blut und spritzte es in Richtung der Polizeibeamten. Erst in einem Krankenhaus konnte er schließlich wegen seiner Schnittverletzung versorgt werden. 

Im Krankenhaus wurde zudem bekannt, dass er an einer ansteckenden Krankheit leidet, die mittels Blut übertragen werden kann. Der 23-Jährige wurde zur Anzeigenaufnahme mit zur Polizeiinspektion gebracht. 

Er wurde wegen einer gefährlichen Körperverletzung angezeigt und konnte im Anschluss von der Dienststelle aus entlassen werden. 

Der 34-Jährige wurde wegen seines Bisses und dem Spritzen mit Blut trotz ansteckender Krankheit wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Die Ermittlungen hat das Kommissariat 26 (Körperverletzungsdelikte) übernommen.

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Polizeipräsidium München/fb

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