Verbotenes Kraftfahrzeugrennen

Münchner Polizei verfolgt zwei Golf bei einem Rennen ‒ Plötzlich schert einer in den Gegenverkehr

Raser in München flieht mit 190 km/h vor Polizei um Straftat zu verbergen
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Bei einem illegalen Rennen zwischen zwei VW Golf schert einer plötzlich in den Gegenverkehr. (Symbolbild)

Zwei VW Golf liefern sich in München ein Rennen. Bei einer Baustelle kommt es zu einer gefährlichen Situation. Ein Fahrer versucht noch vor der Polizei zu flüchten.

Eine zivile Polizei-Streife bemerkten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen VW Golf mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Chiemgaustraße.

Dabei beobachteten de Beamten auch, wie dieser an der roten Ampel an der Kreuzung Chiemgaustraße und Balanstraße zum Stehen kam und sich nach dem Umschalten auf Grün mit einen zweiten VW Golf ein Rennen lieferte.

Dabei fuhren beide Fahrzeuge mit steigender Geschwindigkeit die Chiemgaustraße entlang bis zu einer an der Kreuzung Chiemgaustraße und Aschauer Straße befindlichen Baustelle, die mittels Spurverengung das Tempo drosselte.

Da beschleunigte erstgenannter VW Golf wieder und überholte den anderen Fahrer auf der Gegenfahrbahn, trotz eines entgegenkommenden Fahrzeuges im Baustellenbereich.

Ein Zusammenstoß konnte durch das Ausweichen des Golffahrers gerade noch verhindert werden. Danach bog er in die Schwanseestraße ab.

Illegales rennen zwischen zwei VW Golf - Polizei München verfolgt Fahrer

Der Fahrer des zweiten VW Golfs wurde daraufhin an der Kreuzung Chiemgaustraße und Schwanseestraße einer Kontrolle unterzogen. Bei ihm handelt es sich um einen 25- Jährigen aus München.

Der Fahrer des anderen VW Golfs versuchte vor der Kontrolle zu flüchten. Er wurde aber durch die sofort eingeleitete Fahndung gestellt. Bei ihm handelt es sich um einen 19-Jährigen aus dem Landkreis Garmisch- Partenkirchen.

Bei beiden wurden die Fahrzeuge sichergestellt und zur polizeilichen Verwahrstelle abgeschleppt. Sowohl der 25-Jährige als auch der 19-Jährige wurden wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens angezeigt.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Polizeipräsidium München/jh

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