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Hallo-Jahresrückblick 2021 für den Münchner Osten (3): Zukunft für die Hundewiese?

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Von: Katrin Hildebrand

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Karin Vetterle und ihre Chilly wünschen sich eine Hundewiese zum Toben ohne Leine.
Karin Vetterle und ihre Chilly wünschen sich eine Hundewiese zum Toben ohne Leine. © Katrin Hildebrand

Was die Leser neben der Hundewiese am meisten interessierte: Die meistgelesenen Artikel im Münchner Osten von September bis November im Hallo-Jahresrückblick...

Vierbeiner haben die Nase vorn. Im Herbst erzielte die Hundewiese bei den Online-Lesern die meisten Klicks. Zwei weitere Themen stießen auf großes Interesse. 

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

September: Neuer Brennpunkt?

Schon lang ärgern sich Anwohner des Kolumbusplatzes über Lärm, Trinkgelage auf den Bänken,  Drogenkonsum und Wildbiesler. Auf Hallo-Anfrage gab die Stadt bekannt, dass nun die letzten Bänke, die noch in Wohnhausnähe standen, zum Platz hin versetzt worden seien. Somit werde es in Zukunft leiser für die Nachbarn. Das allparteiliche Konfliktmanagement der Stadt hat zudem einen Weihnachtswunschbaum aufgestellt, um gute Nachbarschaft zu fördern. 

Ein Wunschbaum für gute Nachbarschaft.
Ein Wunschbaum für gute Nachbarschaft. © hm

Lesen sie hier den Hallo-Jahresrückblick 2021 für München-Ost (Teil 1): Angst ums Überleben

Oktober: Wiese für Hunde

In Österreich gibt es sie längst: eingezäunte Wiesen, auf denen Hunde ohne Leine miteinander toben dürfen. Karin Vetterle (SPD), Vizevorsitzende des BA Bogenhausen und Besitzerin von Hündin Chilly, hat eine Fläche im Bezirk entdeckt, die sich eignen könnte. Ihr Antrag zur Hundewiese wird im Januar erneut diskutiert. Derzeit verhandelt sie auch mit Vertretern des Stadtrats, um das Thema voranzubringen. 

Lesen sie hier den Hallo-Jahresrückblick 2021 für München-Ost (Teil 2): Gedenken in Grünwald, Stadtterrassen und verärgerte Fans

November: Stau im Fasangarten

Der Lieferverkehr in der Marklandstraße gefährdet Schulkinder. Eine Mutter schlägt bei der Bürgerversammlung Alarm. Die Stadt verspricht, die Lage zu beobachten.

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