Großalarm für Feuerwehr

München: Stromausfall und Rauchentwicklung in Klinikum rechts der Isar

Eine Feuerwehrjacke
+
Großalarm nach Rauchentwicklung am Klinikum rechts der Isar. (Symbolbild)
  • Marco Litzlbauer
    vonMarco Litzlbauer
    schließen

München: Im Klinikum Rechts der Isar hat es am Samstagabend einen Großalarm für die Feuerwehr gegeben. Erst fiel der Strom aus, dann kam es zu Rauchentwicklung.

  • Am Samstagabend kam es zu einem Großalarm am Klinikum rechts der Isar
  • Die Feuerwehr München rückte mit einem Großaufgebot an, ein Krisenstab wurde eingerichtet
  • Die eigentliche Ursache für Stromausfall und Rauch war dann glücklicherweise schnell behoben

München - Ein rauchender Schaltkasten in einem Krankenhaus hat einen Großalarm ausgelöst.

München: Darum gab es im Klinikum rechts der Isar einen Großeinsatz der Feuerwehr

Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden auf einen Stromausfall im Klinikum rechts der Isar alarmiert. Nach kurzer Recherche im betroffenen Bereich konnte eine leichte Rauchentwicklung im Keller wahrgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass in einem Kellerraum ein Schaltschrank rauchte, der verantwortlich für den Stromausfall war.

Zur gleichen Zeit wurde im Gebäude der Krisenstab durch Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, ärztliche Leitung sowie Techniker des Hauses eingerichtet. Es konnte schnell festgestellt werden, dass die Lage weniger dramatisch war als ursprünglich angenommen. Die Stromversorgung des betroffenen Gebäudeteils war durch das Hauseigene Notstromaggregat gesichert.

Feuerwehreinsatz im Klinikum rechts der Isar: Keine Verletzten, Schadenshöhe noch nicht bekannt

Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Leib und Leben der Patienten und Mitarbeiter des Hauses. Der Betrieb des Krankenhauses wurde nur kurz gestört. Die defekte Trafoanlage wird durch eine Fachfirma wiederinstandgesetzt.

Zur Schadenshöhe kann vonseiten der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.

Den großen Jahresrückblick der Münchner Feuerwehr lesen Sie auch bei Hallo München.

Auch interessant:

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Kommentare