Um 8 Uhr morgens: Tram überrollt 82-Jährige – diese erliegt ihren Verletzungen

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Mieter gewinnt Prozess wegen Betriebskostenabrechnung

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Schwere Zumutung für Bewohner, Angehörige und Pfleger

Sie waren abgeschnitten von der Außenwelt

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Knapp zwei Wochen waren Telefon und Internet im Föhrenpark lahmgelegt.

Fasangarten – Ein unzumutbarer Zustand: Das Pflegeheim Föhrenpark war fast zwei Wochen ohne Telefon und Internet – Hallo hat nachgehakt, auf welche Arten dieser Zustand den Alltag erschwert hat

Michael Laue, Leiter des Awo-Pflegeheims Föhrenpark im Fasangarten ist hörbar erleichtert. „Gott sei Dank ist nichts passiert“, sagt er. „Es war wie in der Steinzeit“, schimpft der Heimleiter. 

Zu allem Überfluss hat man in den meisten Bereichen des Gebäudes auch keinen Handyempfang. 

Knapp zwei Wochen lang haben in dem Heim weder Telefon noch Internet funktioniert – nicht nur für Patienten und Angehörige eine Zumutung. Zu allem Überfluss: „Im Gebäude haben wir keinen Handyempfang“, sagt Laue. Das bedeutet: Wenn die Mitarbeiter einen Notarzt brauchten, mussten sie ins Freie laufen und vom Privathandy aus anrufen. 

„Das kostet natürlich Zeit – gut, dass unsere Mitarbeiter so engagiert sind“, lobt der Heimleiter. Ohne Internet hatten diese nämlich auch keinen Zugriff auf die Dokumentation – sprich, welche Medikamente die Bewohner nehmen, welche Diagnosen vorliegen und wer die Hausärzte sind. Inzwischen hat die Telekom zumindest ein Provisorium installiert und die Leitungen können wieder genutzt werden.

Ursache der Störung waren ein Leitungsfehler sowie der Umstand, dass „eine Systemkorrektur“ vorgenommen werden musste, wie die Telekom nun mitteilt.

Hanni Kinadeter

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