Keine Vorverurteilung

Der

Förderverein Klinikum München-Bogenhausen e.V. hat sich in einem Brief an seine Mitglieder mit der großen Anzahl der Angestellten des Klinikums Bogenhausen, die an der fehlerhaften Sterilgutaufbereitung NIE beteiligt waren, solidarisch erklärt. Er bittet um eine differenzierte Betrachtung der derzeitigen Situation und wirbt darum, die Ergebnisse der laufenden Untersuchungen abzuwarten, bevor der Stab über Unschuldige gebrochen wird. Obwohl an der mangelhaften Leistung des Sterilisationszentrums Medizet nicht beteiligt, muss die Belegschaft des Klinikums Bogenhausen den Verlust des guten Rufs ihrer Arbeit erfahren. Bis heute gibt es am Klinikum Bogenhausen nicht einen einzigen gutachterlich bestätigten Fall einer Infektion nach einer Operation, der auf ein verunreinigtes Operationsbesteck zurückzuführen wäre. Deshalb ist der Förderverein Klinikum München-Bogenhausen e.V. der Meinung, dass die Schwestern, Pfleger, Ärzte und Angestellten des Klinikums Bogenhausen die Unterstützung der Öffentlichkeit und keine Vorverurteilung verdient haben.

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