Kann man Kunst verstehen?

Kann man Kunst verstehen? Überlegungen zur Kunstvermittlung stehen am Samstag, 29. Januar, von 10 bis 19 Uhr auf dem Programm im Museum Villa Stuck.

Dass die Gegenwartskunst immer unverständlicher würde, ist ein wiederkehrender Gemeinplatz. Standards von Erklärung und Wertung erfahren wenig Beachtung innerhalb der aktuellen Kunstdiskurse. Vor diesem Hintergrund lädt das Kooperationsprojekt „Philosophie: Kunst 2009 – 2011“ zu einem ganztägigen Symposium in das Museum Villa Stuck. Vertreter aus Kunstkritik, Kunstwissenschaft und Philosophie diskutieren mit dem interessierten Publikum Perspektiven für eine verständliche Kunstvermittlung. Große Besetzung Teilnehmer sind Professor Dr. Gottfried Gabriel, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Professor Dr. Isabelle Graw, Staatliche Hochschule für Bildende Künste Frankfurt am Main, Holger Liebs, „Monopol“, Berlin, Professor Dr. Karlheinz Lüdeking, Universität der Künste Berlin, Professor Dr. Oliver R. Scholz, Westfälische Wilhelms-Universität Münster. „Philosophie: Kunst 2009 – 2011“ ist eine fünfteilige Veranstaltungsreihe der Kulturstiftung des Bundes und der Ludwig-Maximilians-Universität München unter der Leitung von Professor Dr. Julian Nida-Rümelin und Professor Dr. Jakob Steinbrenner (Lehrstuhl für Philosophie IV, Ludwig-Maximilians-Universität München). In Zusammenarbeit mit: Neues Museum in Nürnberg, Sprengel Museum Hannover, Staatliches Museum Schwerin, Museum Villa Stuck München, Kunstmuseum Bonn. Weitere Informationen unter www.philosophie-kunst.de. Der Eintritt ist frei.

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