200 Jahre städtische Friedhöfe in München

Widerstandskämpfer, Zwangsarbeiter und Bayerns einziger SPD-Ministerpräsident

Die Aussegnungshalle des Friedhofs am Perlacher Forst ist mit 37 Metern die höchste aller Münchner Begräbnisstätten. 
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Die Aussegnungshalle des Friedhofs am Perlacher Forst ist mit 37 Metern die höchste aller Münchner Begräbnisstätten. 
Als der Friedhof 1931 eröffnet wurde, stand die Aussegnungshalle noch nicht. 
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Als der Friedhof 1931 eröffnet wurde, stand die Aussegnungshalle noch nicht. 
Der Friedhof hat einen Verabschiedungsraum, in dem Angehörige in Ruhe vom Verstorbenen Lebewohl sagen können. 
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Der Friedhof hat einen Verabschiedungsraum, in dem Angehörige in Ruhe dem  Verstorbenen Lebewohl sagen können. Künstlerin Brigitte Schwacke. hat die Wand gestaltet. Die runden Zylinder stehen für den Sternenhimmel.
Für Muslime gibt es einen Raum für rituelle Waschungen.  Der Verstorbene wird von Kopf bis Fuß dreimal gründlich gereinigt.  Der Tote soll flecken- und makellos vor Allah hintreten können.
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Für Muslime gibt es einen Raum für rituelle Waschungen.  Der Verstorbene wird von Kopf bis Fuß dreimal gründlich gereinigt.  Der Tote soll flecken- und makellos vor Allah hintreten können.
Die zwölfeckige Aussegnungshalle aus hellem, in städtischen Steinbrüchen in Darching bei Miesbach gebrochenem Tuffstein ist das Erkennungszeichen des Friedhofes am Perlacher Forst.
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Die zwölfeckige Aussegnungshalle aus hellem, in städtischen Steinbrüchen in Darching bei Miesbach gebrochenem Tuffstein ist das Erkennungszeichen des Friedhofes am Perlacher Forst.
Die Aussegnungshalle wird von einer großen Kuppel gekrönt. 
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Die Aussegnungshalle wird von einer großen Kuppel gekrönt. 
Im Inneren ist die Trauerhalle schlicht und hell gestaltet. Der Lichteinfall durch die Fenster auf verschiedenen Ebenen sorgt für eine besondere Stimmung.
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Im Inneren ist die Trauerhalle schlicht und hell gestaltet. Der Lichteinfall durch die Fenster auf verschiedenen Ebenen sorgt für eine besondere Stimmung.
Am Ausgang der Trauerhalle segnet eine Statue alle Beerdigungsgäste. 
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Am Ausgang der Trauerhalle segnet eine Statue alle Beerdigungsgäste. 

Auf dem Friedhof am Perlacher Forst sind zahlreiche Mitglieder der Weißen Rose bestattet. Wer neben den Geschwistern Scholl dort noch sein Grab hat und was die Trauerhalle auszeichnet, sehen Sie in unserer Bildergalerie

Der Friedhof am Perlacher Forst wurde 1931 eröffnet und ist heute die zentrale Gedenkstätte für die Opfer des NS-Regime. In unserer Bildergalerie sehen Sie, welche Prominenten dort ihr Grab haben und welche Besonderheiten die Begräbnisstätte hat. Weitere Detail zum Friedhof lesen Sie hier

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