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Jetzt ermittelt die Polizei

Anwohner ärgern sich über Graffiti

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Anwohner greifen wegen der Schmierereien inzwischen zu drastischen Botschaften.

Solln – Die Unterführung wurde wiederholt mit Gekritzel besprüht – immer mehr Bürger machen jetzt mobil

Erst vor Kurzem wurde die Unterführung an der Sollner S-Bahnstation erneuert – doch nur ein paar Wochen nach Fertigstellung werden die frisch sanierten Wände wiederholt mit dem gleichen Graffito beschmiert. Die Anwohner reagieren mit immer drastischeren Botschaften.

Anwohner in Solln ärgern sich über Graffiti

Anwohner greifen wegen der Schmierereien inzwischen zu drastischen Botschaften.
Anwohner greifen wegen der Schmierereien inzwischen zu drastischen Botschaften. © soph
Anwohner greifen wegen der Schmierereien inzwischen zu drastischen Botschaften.
Anwohner greifen wegen der Schmierereien inzwischen zu drastischen Botschaften. © soph
Anwohner greifen wegen der Schmierereien inzwischen zu drastischen Botschaften.
Anwohner greifen wegen der Schmierereien inzwischen zu drastischen Botschaften. © soph
Anwohner greifen wegen der Schmierereien inzwischen zu drastischen Botschaften.
Anwohner greifen wegen der Schmierereien inzwischen zu drastischen Botschaften. © soph

„Die Graffiti sind in den letzten paar Tagen entstanden. Wenn das Gewohnheit wird, hört das ja überhaupt nicht mehr auf“, meint Anwohner Klaus Ackermann. Als die Sollner die Schmierereien an der Unterführung zur Heinrich-Vogl-Straße entdeckten, formierte sich sofort Widerstand. In einem Brief (kl. Foto Mitte) steht: „Ich frage mich jedes Mal, wenn ich hier vorbeilaufe: Warum macht man das? Nicht nur viel Geld hat die Renovierung gekostet, sondern auch viel Aufwand und viele Arbeitsstunden stecken dahinter.“ Nach kurzer Zeit prankte auch auf dem Brief ein Graffito. Deshalb vermuten die Anwohner, dass es sich um einen Täter aus der Umgebung handelt.

„Ich habe mit der Polizei gesprochen. Da müsste eine Kamera sein oder man teilt sich innerhalb der Nachbarschaft Nachtschichten zur Bewachung auf“, sagt Elke Rodloff. Auch sie habe einen handgeschrieben Brief hinterlassen. Rodloff fürchtet, dass auch die Lärmschutzwände auf der Wolfratshauser Straße unweit des Bahnhofs bald besprüht werden könnten. Diese werden gerade frisch errichtet. Auf einem prankt bereits Geschmiere.

„Alles machen sie neu und schön und dann kritzelt er darauf rum“, klagt Rodloff. „Die Stadt sollte die Wände einfach als offizielle Fläche für Graffiti freigeben, dann würden dort tolle Bilder entstehen und für die Schmierereien wäre kein Platz mehr.“

Laut einem Sprecher der Polizei München wurde inzwischen eine Anzeige wegen Sachbeschädigung erstellt. Das zuständige Kommissariat habe die Ermittlungen aufgenommen. soph

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