„Naturwunder Erde“

Naturfotograf Markus Mauthe stellt seine Fotoshow in Fürstenried vor

Ob an der Eiswand oder tauchend mit Haien: Für Bilder überschreitet Naturfotograf Markus Mauthe seine Grenzen.
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Ob an der Eiswand oder tauchend mit Haien: Für Bilder überschreitet Naturfotograf Markus Mauthe seine Grenzen.

Fürstenried: Ein Leben jenseits der Komfortzone.

Naturfotografen reisen unermüdlich um die Welt und trotzen allen Widrigkeiten – immer auf der Jagd nach atemberaubenden und einmaligen Motiven. Denn ob auf aschebedeckte Lavafelder oder in die Tiefen des Ozeans, mit ihren Bildern entführen sie die Besucher an die entlegensten und faszinierendsten Gegenden der Welt.

Einer von ihnen ist Naturfotograf Markus Mauthe, der gerade aus Western Papua vom Stamm der Korowai im Regenwald zurückgekehrt ist, um mit „Naturwunder Erde“ auch die Münchner in den Bann unberührter Landschaften zu ziehen (siehe unten). „Geht raus und genießt“, sagt der 48-Jährige. „Die Münchner haben eine der schönsten Berglandschaften in unmittelbarer Nähe. Da sind tolle Erlebnisse praktisch fast garantiert. Lichtstimmungen in den Alpen zu den verschiedenen Jahreszeiten sind immer wieder eine Fotojagd wert.“

Fotografie hat Mauthe ein Leben lang begleitet. Aus dem Hobby wurde dann ganz schnell erst der Beruf, dann die Berufung. „Mich berührt es immer, wenn ich in wirklicher, vom Menschen unveränderter Natur bin. Ob unter Wasser, auf Bergen, in Wüsten oder im Regenwald. Unsere Erde ist so unglaublich vielfältig und wunderschön.“

Mit seinen Fotos, entstanden auf sechs Kontinenten, formuliert er nun eine Liebeserklärung an die Erde. Das Ergebnis zeigt er im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace. „Auch wenn mein unkonventioneller Beruf manchmal nervenaufreibend ist, suche ich immer weiter nach dem richtigen Motiv. Denn das Glück liegt jenseits der Komfortzone.“
jl

Ausstellung

In Kooperation mit Greenpeace stellt Markus Mauthe am Dienstag, 12. Dezember, um 19.30 Uhr seine Reportage „Naturwunder Erde“ im Bürgersaal Fürstenried, Züricher Straße 35, vor. Der Eintritt ist frei. Infos unter www.markus-mauthe.de.

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