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Sie saß regungslos vor den Flammen...

Familienstreit eskaliert: Ehefrau zündet das Bett im Schlafzimmer an

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Wegen eines Streits mit ihrem Partner, zückte eine Frau aus Obersendling ein Feuerzeug.

Worum es ging, weiß man nicht. Doch eine Auseinandersetzung zwischen einem Ehepaar wühlte einen der Partner so stark auf, dass die Wohnung in Brand zu setzen als letzter Ausweg erschien.

Obersendling – Am Vormittag, gegen 10:00 Uhr, kam es im sechsten Stock eines Wohnhauses zu Streit zwischen einem Ehepaar – einer 34-jährigen Frau und ihrem 39-jährigen Mann.  Als die Auseinandersetzung zunehmend heftiger wurde, war auch noch eines der drei Kinder, die 13-jährige Tochter, anwesend.

Offenbar wurde es dem Ehemann nach eine Weile zu bunt: Er drohte damit, zu gehen. Ob er damit eine Trennung anmahnte oder lediglich die Wohnung verlassen und frische Luft schnappen wollte, ist nicht bekannt. 

Ehefrau schloss sich wortlos im Schlafzimmer ein

Seine Frau jedenfalls fühlte sich durch diese Aussage sehr verletzt und schloss sich daraufhin kommentarlos im gemeinsamen Schlafzimmer ein, wo sie sich längere Zeit und ohne ein weiteres Wort aufhielt. 

Als ihr Mann nach rund 15 Minuten wagte, einen Blick durch das  Schlüsselloch zu erspähen, erkannte er, dass das Bett in Flammen stand. Am Bettende kauerte seine Ehefrau und regte sich nicht von der Stelle.

Der Mann wurde unruhig: Er trat die Tür ein, zog seine Frau heraus und löschte das Feuer mit Wasser. Zuvor hatte er die Feuerwehr alamiert. 

Die eingetroffenen Einsatzkräfte kontrollierten die Wohnung auf Brandschäden und begannen damit, die Räumlichkeiten großzügig zu lüften. 

Hoher Sachschaden

Nach aktuellen Angaben beläuft sich der entstandene Schaden auf circa 3.000 Euro.

Durch den Rettungsdienst wurde die 34-Jährige vorsorglich zur Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert, konnte es aber bereits nach wenigen Stunden wieder verlassen.

Das Kommissariat 13 übernahm die Ermittlungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Frau die Matratze absichtlich in Brand setzte.

Polizei München/reb

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