Zweifacher Nachwuchs bei den Alpensteinböcken im Tierpark Hellabrunn

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Kuschelig und flauschig

Tierpark Hellabrunn: So süß ist der neueste Nachwuchs 

Nach elfmonatiger Tragzeit kann sich diese Vikunja-Familie über Nachwuchs freuen.
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Nach elfmonatiger Tragzeit kann sich diese Vikunja-Familie über Nachwuchs freuen.
Mit ihrem hellen Fell und dem langen Hals lässt sich eine Ähnlichkeit zu Alpakas nicht leugnen – genau wie sie, gehören Vikunjas zur Familie der Kamele.
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Mit ihrem hellen Fell und dem langen Hals lässt sich eine Ähnlichkeit zu Alpakas nicht leugnen – genau wie sie, gehören Vikunjas zur Familie der Kamele.
Ausgewachsen sind Vikunjas etwa 150 Zentimeter hoch und wiegen 50 Kilogramm. Bis dieser kleine Hengst diese Größe erreicht, wird es noch etwa eineinhalb Jahre dauern.
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Ausgewachsen sind Vikunjas etwa 150 Zentimeter hoch und wiegen 50 Kilogramm. Bis dieser kleine Hengst diese Größe erreicht, wird es noch etwa eineinhalb Jahre dauern.
Auch die Yaks können sich über Familienzuwachs freuen.
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Auch die Yaks können sich über Familienzuwachs freuen.
Noch hüpfen sie leichtfüßig über die Außenanlagen. Sind die beiden kleinen Bullen erst erwachsen, werden sie bis zu 750 stolze Kilogramm auf die Waage bringen. Springen fällt dann nicht mehr ganz so leicht...
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Noch hüpfen sie leichtfüßig über die Außenanlagen. Sind die beiden kleinen Bullen erst erwachsen, werden sie bis zu 750 stolze Kilogramm auf die Waage bringen. Springen fällt dann nicht mehr ganz so leicht...

Neue Tierbabies im Tierpark: Die Vikunjas und die Yaks können sich über Familienzuwachs freuen – und auch die Zoobesucher werden ihre Augen nicht von ihnen abwenden können...

München/Thalkirchen – Sie sind das Highlight im Münchner Tierpark: Tierbabies aller Arten, Farben und Größen. Die neusten flauschigen Jungtiere finden die Zoobesucher in den Gehegen der Vikunjas und der Yaks.

Vikunja? Yak? Zugegeben, es handelt sich nicht gerade um Tierarten, bei denen man gleich ein Bild vor Augen hat. Hat man die Kleinen aber erstmal erspäht, wird man erstmal eine Weile am Zaun verweilen: Die Jungtiere sind gleichermaßen mit einem kuscheligen Fell ausgestattet und hüpfen quirlig und gut gelaunt über ihre Anlagen.

Helles Fell und in Südamerika beheimatet: die Vikunjas

Und doch könnten die beiden Arten unterschiedlicher nicht sein:  Die Vikunjas leben im Tierpark Hellabrunn zusammen mit Pampashasen, Wasserschweinen, Nandus und Ameisenbär Xippe auf der Südamerikaanlage. Seit Kurzem ist Vikunja-Stute Arlin nach elfmonatiger Tragzeit Mutter.

Mit ihrem hellen Fell und dem langen Hals lässt sich eine Ähnlichkeit zu Alpakas nicht leugnen – genau wie sie, gehören Vikunjas zur Familie der Kamele.

Groß, schwer und aus dem Himalaya: die Yaks

Ganz anders und doch gleichermaßen niedlich sind die im Juni und Juli geborenen Bullen im Yak-Gehege. Leichtfüßig und voller Neugier springen sie über ihre Außenanlage.

Ursprünglich kommen Yaks als domestizierte Rinderart vor allem im Himalaya, der Mongolei und dem Süden Sibiriens vor. Sie stammen vom in der tibetischen Hochebene lebenden Wildyak ab. Sie sind an die dortigen extremen klimatischen Bedingungen angepasst und sehr genügsam. 

Im Gegensatz zu den Hausyaks sind die Wildyaks, wie viele andere heute noch existierende Wildrind-Arten, nach der Roten Liste der IUCN (International Union for Conservation of Nature) als gefährdet eingestuft. Der Restbestand des Wildyaks, der sich heute auf West-China und Tibet beschränkt, ist allein in den letzten 30 Jahren um über 30 Prozent zurückgegangen.

Ein Grund mehr, sich über den tierischen Nachwuchs zu freuen. „Durch die Vielzahl an Tiergeburten setzen wir bei zahlreichen Tierarten den Artenschutz aktiv um und beteiligen uns an über 60 Erhaltungszuchtprogrammen“, freut sich Rasem Baban, Chef des Münchner Tierparks. „Die vielen Geburten sind immer auch ein Zeichen dafür, dass die Tiere bei uns im Tierpark gesund sind und sich wohlfühlen.“

Tierpark Hellabrunn/reb

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