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Hier entstehen Kletterwände auf 2400 Quadratmeter ‒ so sieht es auf der Baustelle der neuen Boulderhalle aus

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Von: Theresa Reich

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So sieht es aktuell auf der Baustelle der neuen Boulderhalle aus. Bis zur geplanten Eröffnung Ende März oder Anfang April muss noch einiges geschehen.
So sieht es aktuell auf der Baustelle der neuen Boulderhalle aus. Bis zur geplanten Eröffnung Ende März oder Anfang April muss noch einiges geschehen. © Theresa Reich

Trendsport Klettern statt Gewerbe: Hallo hat einen Blick hinter die Kulissen der Baustelle zur neuen Boulderhalle in Sendling geworfen. So sieht es aktuell aus:

Obersendling - Sie schießen wie Pilze aus dem Boden. In München gibt es bereits elf Boulder- und Kletterhallen. Für einen siebenstelligen Betrag entsteht aktuell in Obersendling an der Zielstattstraße eine zwölfte. Zwischen Ende März und Anfang April ist die Eröffnung geplant. Bis dahin muss das 30-köpfige Team noch einiges schrauben. Mitten in der Bauphase hat sich Hallo schon einmal umgeschaut.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Zwölfte Münchner Boulderhalle: so sieht es auf der Baustelle in Obersendling aus

Wo zuvor ein zweistöckiges Haus mit Gewerbefläche stand, bauen Schreiner gerade auf 2400 Quadratmetern verwinkelte Kletterwände – um besonders viel Boulderfläche zu schaffen, wie Betriebsleiter Julian Kobsa erklärt. Bisher sehen diese aber sehr kahl aus, die bunten Griffe fehlen noch.

Wichtig ist Kobsa der Kinder- und Familienbereich. „Ob Jung oder Alt, Profi oder Anfänger, das spielt hier keine Rolle. Mit den sieben verschiedenen Schwierigkeitsgraden kann bei uns jeder klettern“, betont er. Schwindelfrei sollten die Besucher trotzdem sein: Beim Bouldern bewegt man sich an imitierten Felswänden ohne Seil auf Absprunghöhe. Dabei befindet sich der höchste Griff meist vier Meter über dem Boden. Eine weiche Sportmatte soll schlimme Verletzungen verhindern.

Corona-bedingte Herausforderungen: Eröffnung der Boulderhalle könnte sich verzögern

Die Übungs- und Trainingsecke ist auf der zweiten Ebene. Von dort können die Gäste mit Blick über die Halle an verschiedenen Geräten bald ihren Bizeps trainieren. Zuvor müssen aber noch die Holzwände und das Geländer angebracht werden. Auch die Umkleiden, Büros, der Lounge- und Familienbereich sind noch nicht eingerichtet. Priorität haben jetzt die Kletterwände, weil es schwer sei, momentan Handwerker zu finden. Daher könnte sich der Eröffnungstermin verschieben. Auch Corona-bedingte Lieferprobleme könnten dazu beitragen.

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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