Thalkirchen - Obersendling - Forstenried - Fürstenried - Solln

Spitzenkandidat der FDP

Richard Ladewig (FDP)
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Richard Ladewig (FDP)

Hallo stellt die Erstplatzierten der Parteien vor, die für den Bezirksausschuss Thalkirchen - Obersendling - Forstenried - Fürstenried - Solln kandidieren. Sie verraten im Steckbrief auch, wie sie zur Nachverdichtung und dem Verkehrsproblem stehen.

Name: Richard Ladewig
Alter: 53
Stadtviertel: Obersendling
Beruf: Gründerzentrumsmanager - Dipl-Betriebswirt (FH)


Ihr wichtigstes Ziel fürs Viertel:
Der Ratzingerplatz muss ein echtes Zentrum für Obersendling werden. Mit dem Schulneubau ist nur ein erster Schritt getan. Das gesamte Gebiet muss unter Einbeziehung der Zeppelinhalle ein urbanes Zentrum für Leben, Arbeiten, Kultur und Bildung werden.

Wie soll das Verkehrsproblem im Münchner Süden gelöst werden?
Kurz gesagt gibt es für mich zwei Ansätze: Wege vermeiden. Hier ist die Stadtplanung gefragt attraktive urbane Zentren zu schaffen, wo man einfach zu Fuß oder mit den Fahrrad hinkommt und so auf das Auto verzichten kann. Öffentlichen Nahverkehr attraktiver für einen Umstieg machen. Das fängt mit der Verbesserung der Zuverlässigkeit an und hört mit der Erhöhung der Taktzeiten, speziell bei der U-Bahn, auf.

Wie stehen Sie zur Nachverdichtung in Fürstenried West und den bisher geplanten Hochhäusern im „Quartier Obersendling“ auf dem Areal des ehemaligen Betonwerks?
Die Planungen in Fürstenried-West haben für mich zwei wichtige und positive Aspekte. Es werden dort dingend benötigte Mietwohnungen entstehen und das Gebiet städtebaulich durch neue Gemeinschaftsflächen aufgewertet. Für Obersendling ist mir wichtig, dass der Gewerbegebietscharakter erhalten bleibt. Bei der Planung sollten aber besonders Bedürfnisse für kleinere Firmen und Startups berücksichtigt werden. Die Höhenentwicklung muss mit den Ergebnissen der Hochhausstudie im Einklang stehen.

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