Zweifacher Nachwuchs bei den Alpensteinböcken im Tierpark Hellabrunn

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Verkehrskonzept gefordert

Autos weg vom Gärtnerplatz

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Für das Pilotprojekt zur Einrichtung von temporären Fußgängerzonen wurde der Gärtnerplatz nicht ausgewählt. Deshalb nahm der BA jetzt Stellung.

Bezirksausschuss fordert ein Konzept zur Verkehrsberuhigung – Die Bürgerinitiative nennt das „guten ersten Schritt“.

Isarvorstadt - Entspanntes Flanieren, Erholung auf mehr Grünflächen – ohne Autolärm und Abgaswolken: So könnte der Gärtnerplatz aussehen, wenn es nach der Mehrheit des Bezirksausschusses (BA) Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt ginge.

BA fordert Konzept auch für den Gärtnerplatz

Teil des Pilotprojekts zur saisonalen Nutzung von Straßenräumen wird das Zentrum des Viertels aber nicht werden. Ausgewählt wurden der Alpenplatz in Giesing (Hallo berichtete) und die Schwanthalerstraße im Westend. Der BA fordert jetzt, auch für den Gärtnerplatz ein Konzept ohne Autos zu erstellen.

Etwa 800 Menschen unterzeichneten im letzten Jahr die Petition von Audrey Nickel

Etwa 800 Menschen unterzeichneten im letzten Jahr die Petition von Audrey Nickel (Hallo berichtete). Die Anwohnerin forderte eine schrittweise Verkehrsberuhigung des Gärtnerplatzviertels. Der Antrag liege der Verwaltung laut Nickel vor. Eine Rückmeldung gab es bislang nicht. „Grundsätzlich freuen wir uns, dass sich der BA so für uns einsetzt. Die Forderung ist ein guter erster Schritt.“

„Man sollte anfangen, konkrete Möglichkeiten für ein autofreies Quartier zu erarbeiten“, kommentiert BA-Chef Andreas Klose.

Und so sieht diese im Detail aus: In die Überlegungen für eine autofreie Innenstadt soll auch der Bereich Gärtnerplatz und Reichenbachstraße miteinbezogen werden. Das Gremium erwartet die Erstellung eines Konzeptes zu einem weitgehend autofreien Stadtquartier, so die Stellungnahme. „Man sollte anfangen, konkrete Möglichkeiten für ein autofreies Quartier zu erarbeiten“, kommentiert BA-Chef Andreas Klose (Rosa Liste). CSU und FDP lehnten die Forderungen ab: „Eine autofreie Innenstadt ist ein Versuchsballon“, so Florian Florack (CSU).

Die Möglichkeit, in den Sommermonaten Parkplätze für alternative Nutzung freizugeben, würde die Mehrheit der Lokalpolitiker gerne sofort umsetzen. Florack gab zu Bedenken, dass „die Parkplätze gebraucht werden“. Entgegen des Stadtratsantrags der Grünen vom Sommer 2018 soll die Nutzung im zweiten Bezirk nicht nur auf Freischankflächen begrenzt werden: „Eine Freischankfläche vor jeder Boazn muss nicht sein. Man sollte lieber Raum schaffen für die Anwohner“, erläutert Barbara Turczynski-Hartje (SPD). Dem schließt sich Beate Bidjanbeg (SPD) an: „Wir sollten die Parkplätze lieber für Kunst und Kultur der Anwohner freigeben statt für Wirte.“ soph

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