Mehr Trams für den Osten

Stadtrats-Fraktion der Grünen fordert Linienausbau

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Mehr Trams im Münchner Osten fordern die Grünen im Stadtrat.

Mehr Tramlinien, einen dichteren Takt: Das fordert die Stadtratsfraktion de Grünen von der Landeshauptstadt München. Auch im Münchner Osten sehen die Grünen Ausbaupotential bei den Straßenbahnen. So etwa auf der Rosenheimer Straße. Auf ihr sollen Trambahnen vom Ostbahnhof nach Neuperlach fahren können. „Auf der Rosenheimer Straße können die Flächen der ehemaligen Trambahn im Straßenraum sehr einfach reaktiviert werden. Die überfällige Umgestaltung des Ortskernes Ramersdorf kann in die Planungen mit einbezogen werden. Busse fahren bereits im dichten Takt. Die stark frequentierte U-Bahn zwischen Neuperlach und Innenstadt könnte durch die Tram entlastet werden“, heißt es in dem Antrag.

Weiterhin sehen die Grünen eine Tram-Verlängerung von Neuperlach nach Ottobrunn als notwendig an. Auch die Linie 21, die an der St.-Veit-Straße in Berg am Laim endet, solle über die Wasserburger Landstraße bis Haar verlängert werden. „Die Pendelbeziehungen insbesondere in den Landkreis München sind stark ausgeprägt und können nicht allein von der S-Bahn bewältigt werden“, argumentieren die Iniatoren Bickelbacher, Habenschaden, Danner, Hanusch und Nallinger. Für den Tram-Ausbau auf der Wasserburger Landstraße spreche auch die geplante Nachverdichtung auf Münchner Flur. Um Alternativen zum eigenen Auto zu bieten, müsse das Trambahnsystem umfassend ausgebaut werden.

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