Bouldern im Ortskern

Stadtrats-CSU hat eine neue Idee für Ramersdorf

Eine Hand greift nach einem Boulder-Griff.
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Die Fußgänger-Unterführung unter der Rosenheimer Straße soll für das Bouldern ertüchtigt werden.

Bouldern in Ramersdorf. Wenn es nach dem Willen der CSU-Stadtratsfraktion geht, ist das bald in der Fußgänger-Unterführung unter der Rosenheimer Straße möglich.

Bouldern erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Künftig soll es auch in Ramersdorf möglich sein, fordert CSU-Stadträtin Ulrike Grimm. „Die Stadtverwaltung wird gebeten, im Zuge der Umbauarbeiten an der Rosenheimer Straße und der Neugestaltung des Ortskerns Ramersdorf die Unterführung für den Bouldersport nutzbar zu machen“, heißt es in ihrem Antrag.

Die Politikerin denkt dabei vor allem an die Kinder und Jugendlichen aus der Führichschule und die nahe gelegenen Jugendinrichtungen. Für sie soll die Unterführung im Zuge der Umgestaltung des Ortskerns Ramersdorf und der Verlegung der Rosenheimer Straße für das Bouldern ertüchtigt werden. In direkter Nachbarschaft zur Fürichschule und weiteren Jugendeinrichtungen bietet der Fußgängertunnel ihrer Ansicht nach eine gute Möglichkeit für weitere Nutzungen.

„Kraxlkollektiv“ und andere Initiativen hätten ein großes Interesse, die Nutzbarkeit des Tunnels bouldertechnisch auszubauen und zu betreuen. Die räumliche Lage bietet eine wohnortnahe sportliche Betätigungsmöglichkeit für Kinder und Jugendliche und die Anwohner.

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