Rossinis „letzte Sünde des Alters“

Am Sonnabend, 31. Oktober, bringt um 18 Uhr die Kantorei der Offenbarungskirche Berg am Laim in Zusammenarbeit mit dem Chor der St. Stephanuskirche Hohenbrunn Gioachino Rossinis Spätwerk Petite Messe Solennelle zur Aufführung.

Als „leider letzte Todsünde des Alters“ bezeichnete der Komponist liebevoll seine Petite Messe Solennelle. Neben der Vertonung des mittelalterlichen Gedichts Stabat Mater ist sie die zweite große kirchenmusikalische Schöpfung und gilt als das bedeutendste Werk der letzten Arbeitsphase des Komponisten. Die beiden Kirchenchöre führen diese letzte Sünde des Alters in der Originalfassung auf, welche als Begleitung ein Klavier und ein Harmonium vorsieht. Am Klavier wird Tinka Wechtenbruch, am Harmonium Benedikt Flurl spielen. Als Solisten fungieren Christina Beege (Sopran), Katrin Haube (Alt), Alexander Bassermann (Tenor) und R. Basten (Bass). Der Eintritt zu dem Kirchenkonzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Unter der Leitung von Maximilian Theiss und Benedikt Flurl erklingt die Messe in der Offenbarungskirche München, Schildensteinstraße 17.

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