Projekt: "Die Soziale Stadt"

Sich an Entscheidungen beteiligen, die einen als Anwohner direkt betreffen, aktiv am Leben innerhalb des eigenen Viertels mitwirken und damit Verbesserungen in vielen Bereichen des Stadtteils anzuschieben. Aus einer Ansammlung vieler gesichtsloser Wohnungen eine lebendige Gemeinschaft werden zu lassen, das ist das Ziel des Projektes „Die Soziale Stadt“.

Seit 1999 beteiligt sich die Stadt München an dem Bund-Länder-Programm „Die Soziale Stadt“. Beginn der Sozialen Stadt in Ramersdorf und Berg am Laim war im November 2005. Seitdem hat sich in beiden Stadtvierteln viel getan. Ein wesentlicher Faktor war dabei die Einrichtung der jeweiligen Stadtteilläden, baum 20 in Berg am Laim und kpp4 in Ramersdorf. Hier können sich die Bürger über die Stadtteilentwicklung informieren, neue Kontakte knüpfen, eigene Anregungen und Ideen einbringen und in die Tat umsetzen. Der jeweilige Stadtteilladen ist die zentrale Anlaufstelle für Menschen, die in Berg am Laim oder Ramersdorf leben, arbeiten und sich vor allem engagieren (wollen). Dass das Projekt aber noch viel mehr ist als die Errichtung zweier Läden, zeigt ein Blick auf die laufenden Aktionen – 39 an der Zahl. Allesamt mit dem Ziel, die Lebenssituation der Menschen in diesen Stadtteilen zu verbessern. Künftig wird HALLO an jedem letzten Donnerstag im Monat über die neuesten Entwicklungen der Sozialen Stadt in Ramersdorf und Berg am Laim informieren. Zum ersten Mal in der heutigen Ausgabe auf Seite 5.

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