Neuwahlen beim Förderverein des Horst-Salzmann-Zentrums

HSZ-Freunde unter bewährter Leitung

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Der neue Vorstand der Freunde und Förderer des Horst-Salzmann-Zentrums (von links): Uta Prinz, Klaus Bode, Georg Prinz, Hiltrud Broschei, Brigitte Vogl-Lindner, Helmut Hoof, Albert Kammerer und Dieter Jurksch.

Die Neuwahl des Vorstands war jetzt bei den Freunden und Förderern des Horst-Salzmann-Zentrums angesagt. Aber die überaus zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste – das Parkcafé im HSZ war bis auf den letzten Platz besetzt – erlebten kaum Veränderungen.

Bei der von Stadträtin Birgit Volk souverän geleiteten Wahl wurde Bezirksrätin Hiltrud Broschei als Vorsitzende nach ihrem heiter vorgetragenen Tätigkeitsbericht einstimmig wiedergewählt. Broscheis Stellvertreter bleiben Anita Sauer und Dieter Jurksch. Gelobt für ihre besonders verdienstvolle Arbeit und ihren Bericht als Schatzmeisterin wurde Brigitte Vogl-Lindner, und auch sie wurde im Amt bestätigt. Zwei weitere Jahre als Beisitzer werden Vereinsgründer Georg Prinz, FFHSZ-Schriftführer Helmut Hoof und Seniorenbeiratsvorsitzender Klaus Bode arbeiten. Nur bei den Revisoren gab es eine Veränderung. Mareike Riewe kandidierte anstelle von Reinhold Brenner, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr angetreten war, und wird zusammen mit Albert Kammerer die Kassenführung im Auge haben.

Beiräte

Im Kreis der Beiräte, die den Vorstand bei seiner Arbeit insbesondere hinsichtlich der Vergabe der Fördermittel beraten und die von der FFHSZ-Vorsitzenden im Anschluss an die Vorstandswahlen berufen wurden, ergab sich ebenfalls eine kleine Veränderung. Neben den bisherigen Mitgliedern Karin Jung, Uta Prinz, Dr. Friedrich Renner und Joachim Robatzek wurde als weiteres Mitglied Antje Grützmacher beauftragt.

HSZ-Heimleiterin Maike-Brit Hessel hatte nach den Berichten noch die Gelegenheit, Werbung für das Projekt „Kochen am Bett“ vorzutragen und Anwesende zu animieren, sich hier zu engagieren. Hiltrud Broschei schließlich konnte sich über fünf Neumitglieder freuen, die – überzeugt von der FFHSZ-Arbeit – sich im Verlauf des Abends spontan entschlossen, dem Verein beizutreten und mit ihrem Beitrag die Arbeit der Einrichtungen des Horst-Salzmann-Zen-trums zu unterstützen.

Auf das abschließende Referat von Wolfgang Huber von der Branddirektion München hatte man schon gespannt gewartet. Wertvolle Tipps gab es hier zum richtigen Verhalten im Brandfall sowohl in Heimen als auch im privaten Bereich. Sogar zum Notruf mit der 112 gab es genaue Anweisungen. Aber auch die vorbeugenden Maßnahmen kamen nicht zu kurz. Dazu gehört auch die Rauchwarnmelderpflicht, die seit 1. Januar für alle Neubauten gilt. Für den Einbau in bestehende Wohnungen hat man allerdings noch vier Jahre Zeit bis zum 31. Dezember 2017. Hiltrud Broschei bedankte sich bei Wolfgang Huber für die informativen und interessanten Ausführungen und zeigte sich mit einem persönlichen Geschenk zum „Löschen“ erkenntlich. 

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