Bei Demenz gibt es nur den liebevollen Weg

Generaloberin Schwester M. Theodolinde Mehltretter mit Dr. Georg Mahl. Foto: privat

„Jeder von uns wird über kurz oder lang der Krankheit Demenz begegnen. Entweder auf der gesunden Seite als Sorgender oder auf der anderen Seite als Demenzkranker.

In beiden Fällen könne es nicht schaden, wenn man wisse, dass es nur einen einzigen richtigen Weg im Umgang mit Alzheimer-Kranken gibt: „Den liebevollen, den von uneigennütziger Nächstenliebe bestimmten Weg.“ Thema Demenz Dieser Satz stammt von Dr. Georg Mahl, Internist und Diplom-Psychogerontologe, der vor kurzem im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul über das Thema Demenz sprach. In den Alten- und Pflegeheimen der Barmherzigen Schwestern wirken viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die vor allem Bewohner betreuen, die wenig Kontakte haben. Speziell für sie war die Demenz-Fortbildung gedacht. Aber auch zahlreiche hauptamtlich tätige Pflegekräfte profitierten von dem aufschlussreichen Vortrag. Fragen über Fragen Was ist Alzheimer? Welche Risikofaktoren gibt es? Ist Vorbeugung möglich? Gibt es neue Erkenntnisse? Diese und andere Fragen beantwortete Dr. Mahl in seinem Vortrag. Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Generaloberin Schwester M. Theodolinde Mehltretter bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern der Kongregation für ihren großen Einsatz.

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