Autobahnkopf: Ampeln werden optimiert

Die Stadt will auf Anregung des Bezirksausschusses Ramersdorf-Perlach die Ampelschaltung am Autobahnkopf Ramersdorf optimieren. Dazu soll zur abendlichen Hauptverkehrszeit die Freigabe für die Linksabbieger vom Innsbrucker Ring auf die Ottobrunner Straße um fünf Sekunden verlängert werden. Obwohl dies zu Lasten der Gegenrichtung auf dem Mittleren Ring erfolgt, hätten Beobachtungen vor Ort gezeigt, dass dies keine größeren Rückstauungen verursachen werde, so das Kreisverwaltungsreferat.

Außerdem soll in Zukunft der Bus in verkehrsstarken Zeiten nicht mehr in die Ampelschaltung des Abschnitts zwischen Autobahnausfahrt und Autobahneinfahrt eingreifen können. Dieser Bereich zwischen den beiden Autobahnspuren auf dem Mittleren Ring muss freigeräumt werden, damit die Fahrzeuge von der Autobahn den Innsbrucker Ring queren bzw. sich Richtung Giesing aufstellen können. Deshalb hat die Ausfahrt 17 Sekunden vor der Einfahrt Rotlicht. Der Bus, der von der Rosenheimer Straße links auf den Innsbrucker Ring einbiegt, kann jedoch im Zuge der Busbeschleunigung die Ampel für sich auf Grün stellen. Damit kann der Verkehr nicht in der notwendigen Form auf die Autobahn und nach Giesing abfließen und als weitere Folge staut sich der Fahrverkehr aus der Autobahn, weil er nicht zur Rosenheimer Straße oder nach Giesing kommt. Probleme bereiten aber auch die Rechtsabbieger von der Autobahn in Fahrtrichtung Bogenhausen. Sie füllen den Stauraum vor der Ottobrunner Straße. Dadurch blockieren die Fahrzeuge auf dem Mittleren Ring die Kreuzungsbereiche mit der Rosenheimer Straße. Hier will das Kreisverwaltungsreferat die Möglichkeit schaffen, den Zulauf von der Autobahn mittels der vorhandenen Fußgänger- und Radfahrerampel zu dosieren. Carmen Ick-Dietl

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