Freiwillige Feuerwehr Riem schlägt Alarm

Hindernisfahrt auf dem Weg zum Einsatz

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Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Riem müssen mit ihren Einsatzfahrzeugen manchmal heftig rangieren, um aus ihrer Einfahrt heraus an der Theodor-Kober-Straße und dann möglichst schnell zum Einsatzort zu kommen. Aus diesem Grund wandten sie sich an den Bezirksausschuss.
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Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Riem müssen mit ihren Einsatzfahrzeugen manchmal heftig rangieren, um aus ihrer Einfahrt heraus an der Theodor-Kober-Straße und dann möglichst schnell zum Einsatzort zu kommen. Aus diesem Grund wandten sie sich an den Bezirksausschuss.
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Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Riem müssen mit ihren Einsatzfahrzeugen manchmal heftig rangieren, um aus ihrer Einfahrt heraus an der Theodor-Kober-Straße und dann möglichst schnell zum Einsatzort zu kommen. Aus diesem Grund wandten sie sich an den Bezirksausschuss.

Die Freiwillige Feuerwehr Riem hat ein Parkplatzproblem: Zu viele Anwohner stellen ihre Autos an oder in die Nähe der Einfahrt zum Gerätehaus. Die Wehr wünscht sich deshalb ein Halteverbot.

Wenn die Feuerwehr zu einem Einsatz ausrückt, geht es oft um Sekunden. Zeit, um parkende Autos herumzukurven oder sich an Linienbussen in engen Wohnstraßen vorbei zu zwängen, haben die Feuerwehrler mit ihren Einsatzfahrzeugen daher eigentlich nicht. Die Freiwillige Feuerwehr Riem, deren Gerätehaus an der Theodor-Kober-Straße liegt, klagt über genau das Problem: dass sie beim Aus- und Einfahren aus ihrem Hof aufgrund der – völlig legal – geparkten Autos am Straßenrand viel Zeit verliert. Ihre Lösung, die sie nun dem Bezirksausschuss (BA) Trudering präsentierte, lautet daher: ein Halteverbot im Bereich der Ein- und Ausfahrt. Angesichts der zum Beleg der suboptimalen Verkehrssituation gleich mitgereichten Fotos konnte der BA die Not der Feuerwehr gut nachvollziehen. Deshalb soll sich nun das Kreisverwaltungsreferat mit der Angelegenheit auseinandersetzen und eine Lösung finden, die den Einsatzkräften laut BA „die Ausübung ihrer ehrenamtlichen Arbeit ermöglicht“.

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