1. hallo-muenchen-de
  2. München
  3. München Ost
  4. Trudering-Riem

Auch 2016 wird wieder gebaut: drei Großprojekte

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

An der Kreuzung Kreillerstraße/Schatzbogen soll die Verkehrssicherheit für Radfahrer verbessert werden.
An der Kreuzung Kreillerstraße/Schatzbogen soll die Verkehrssicherheit für Radfahrer verbessert werden. © fit

Mit Behinderungen an Baustellen müssen Autofahrer und Anwohner auch im neuen Jahr rechnen. Im Münchner Osten wird es dabei an drei Stellen besonders eng.

Los gehen soll es nach den derzeitigen Planungen bereits im Februar. Dann wollen die Stadtwerke München mit dem Bau der neuen Trambahnstrecke nach Steinhausen beginnen. Dazu ist es erforderlich, die Truderinger Straße während der Bauzeit als Einbahnstraße auszuweisen. Im Sommer soll zudem die Einsteinstraße stadtauswärts Einbahnstraße werden. Der Verkehr soll dann über die Prinzregentenstraße umgeleitet werden.

Eng auf Mittlerem Ring

Eng wird es auch auf dem Mittleren Ring. Denn die Stadt will das Nadelöhr im Bereich der Ifflandstraße beseitigen. Auf der Nordseite des Isarrings soll eine provisorische Einfädelspur für die Abbieger von der Ifflandstraße auf den Isarring nach Westen gebaut werden. Dabei sollen Fahrbahnbreiten von jeweils drei Metern für die Einfädelspur und die beiden durchgängigen Fahrbahnen zugrunde gelegt werden. Auf der Südseite des Isarrings bleibt der heutige Querschnitt mit zwei Fahrspuren bestehen. Baubeginn soll im Februar sein.

Austausch der Ampelanlage

Von Juli bis September wird dann auch die Kreuzung Kreillerstraße und Schatzbogen zur Baustelle. Dort steht der turnusgemäße Austausch der veralteten Ampelanlage an. Die Stadt will die somit ohnehin erforderlichen Arbeiten nutzen und gleich für mehr Verkehrssicherheit für die Radfahrer sorgen, da sich an der Kreuzung bereits ein Unfall mit einem Radler ereignet hat. Nach dem Kreuzungsumbau soll der Radverkehr zwischen Schatzbogen und Talerweg auf einer 1,80 Meter breiten Furt über die Kreuzung Kreillerstraße geführt werden. Die Fahrspuren für den Autoverkehr sollen im jetzigen Umfang erhalten bleiben.

Auch interessant

Kommentare