Neues Gastro-Konzept im brachliegenden Kongresssaal: Restaurant und Club

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Hier schlägt das „Blitz“ ein.

Ist die lange Zeit des Leerstands nun endlich vorbei? Nach sieben Jahren, in denen der Kongresssaal des Deutschen Museums brach lag, soll dort nun wieder Leben einziehen – zumindest für die nächsten fünf Jahre: mit dem Restaurant und Club „Blitz“ der Münchner Gastronomen Sandra Forster, Robert Lorenz, Branimir Peco und Jisho Lang, die unter anderem für Läden wie „Charlie“, „Roeckl­platz“ oder „Kismet“ verantwortlich sind. Die Eröffnung ist im Frühjahr geplant, wenn auch die dem Restaurant angegliederte Isarterrasse genutzt werden kann. Im Club soll elektronische Musik „in all ihren Facetten“ gespielt werden, teilen die Gastronomen mit.

Wie es langfristig mit dem Kongresssaal weitergeht, das plant derzeit die Chefetage des Deutschen Museums. In allernächster Zeit möchte man dem Verwaltungsrat ein umfangreiches Zukunftskonzept vorlegen, die Öffentlichkeit soll im Sommer informiert werden. Man wolle etwas im Geiste von Museumsgründer Oskar von Miller verwirklichen, einen „Kommunikationsraum für Wissenschaft und Technik“, wie es Sprecherin Sabine Pelgjer im Münchner Merkur formulierte. „Aktuelle Ausstellungen, aber auch Gastronomie“ sollen eine Heimat finden.

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