Neue Kräfte für die Sicherheitswacht

Hauptaufgabe der Sicherheitswacht ist es, durch aktive Streifentätigkeit und Kontaktpflege das subjektive Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung zu steigern. Foto: Polizei

Das Polizeipräsidium München hat die Ausbildung von 16 neuen Mitarbeitern für die staatliche Sicherheitswacht abgeschlossen.

Im Jahr 2011 wurde die Sicherheitswacht auf die Gebiete der Polizeiinspektionen 27 (Haar) und 31 (Unterhaching, hier speziell für den Bereich Taufkirchen) ausgeweitet. In den letzten Wochen absolvierten 16 ausgewählte Bewerber (darunter sieben Frauen) eine 40-stündige Ausbildung und wurden auf ihre neue Aufgabe beim Polizeipräsidium München vorbereitet. Sie legten inzwischen erfolgreich ihre Abschlussprüfung ab. Insgesamt stehen dem Polizeipräsidium München nun aktuell 31 Angehörige der Sicher- heitswacht in sechs Polizeiinspektionen in München und dem Umland zur Verfügung. Ihr Einsatz wird nach Auswertung der aktuellen Sicherheitslage durch erfahrene Polizeibeamte der örtlich zuständigen Polizeiinspektionen koordiniert. Die Angehörigen der Sicherheitswacht ergänzen durch ihre Tätigkeit die Arbeit der Polizei und stehen der Bevölkerung als kompetente Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Die Angehörigen tragen keine Uniform. Um dennoch von hilfesuchenden Bürgerinnen und Bürgern gezielt angesprochen werden zu können, tragen alle Angehörige an der Brust ein Kennschild „Sicherheitswacht“ und eine hellgrüne Ärmelschlaufe bzw. einen dunkelblauen Blouson, jeweils mit der Aufschrift „Sicherheitswacht“. Hauptaufgabe Ihre Hauptaufgabe war und ist es, durch aktive Streifentätigkeit und Kontaktpflege das subjektive Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung zu steigern. Zu Fuß bzw. mit dem Fahrrad verrichten sie ihre Streifendienste vor allem in Gebieten, für die sich Bürger mehr Präsenz wünschen, wie beispielsweise in größeren Wohnsiedlungen oder in öffentlichen Parks und Anlagen.

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