Mehr Schulwegsicherheit

Gründliches Schulwegtraining

Udo Tippelt weiß Rat: „Eltern sollen ihr Kind schulen, indem sie diese Route vorgeben. Eltern sind das erste Vorbild, was sie vormachen, macht das Kind nach“. Gerade in den ersten Wochen sollten Mütter oder Väter ihren Nachwuchs so lange begleiten, bis sie sicher seien, dass dieser auch wirklich die vorgegebenen Regeln beachte. Das Argument, der abgesenkte Gehweg an der Karotschstraße impliziere einen Übergang, lässt Tippelt nicht gelten. „Wenn das Kind hier über die Straße rennt, macht es das auch an anderer Stelle! Eltern müssen mit dem Kind trainieren, die gegebenen Sicherungen zu nutzen. Das ist im Falle Mitterfeld machbar und nicht mal ein Umweg“. Miteinander reden Andrang an der Bushaltestelle zwischen Karotsch- und Kirchtruderinger Straße ist nach Udo Tippelts Aussage kein Grund, den östlichen Gehsteig nicht zu benutzen. Wenn viele Leute an der Haltestelle stünden – das sei nur vor Busankunft der Fall – sollten die Kinder reden. „Sie sollen die Leute ansprechen und sagen, dass sie vorbeigehen möchten“. Auf alle Fälle sei der Weg übers Straßl ins Holz keine Alternative, dort fehle der Gehsteig. Udo Tippelt appelliert eindrücklich an die Eltern, den Schulweg mit ihrem Kind gründlich einzuüben. Vom Sicherheitsfaktor her sei der Weg von den Wohngebieten östlich des Mitterfelds zur Lehrer-Götz-Schule okay, wenn man die vorhandenen Sicherungen nutze. „Dieser Schulweg ist sicher, wenn man ihn gut eintrainiert“, sagt Udo Tippelt und hofft, dass die Eltern dies beherzigen. Gabriele Mühlthaler

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