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75 Jahre Haus Maria Linden in Vaterstetten

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Spatenstich zum Jubiläum

Das Katholische Jugendsozialwerk München e.V. hat am Wochenende allen Grund zum Feiern: 75 Jahre Haus Maria Linden und Spatenstich für den Bau von drei Wohneinheiten für Menschen mit psychischer Erkrankung in Vaterstetten. Am Samstag, 20. September, ab 10.30 Uhr feiert das Haus Maria Linden in Vaterstetten mit Gästen wie Landrat, Bürgermeister, Behindertenbeauftragte der bayerischen Staatsregierung, Vereinsrat, Vertreter der St. Annaschwestern, Vertreter des Ordinariat der Erzdiözese München und Freising, den Bewohnern, deren Angehörige und Mitarbeitern das 75-jährige Bestehen. 1933 wurde das Heim, das seit 1996 unter der Trägerschaft des Katholischen Jugendsozialwerkes ist, von den St. Annaschwestern in Kochel für „nervenkranke und pflegebedürftige Frauen“ errichtet und kontinuierlich erweitert, um den veränderten Bedürfnissen gerecht zu werden. Heute werden im Haus Maria Linden 80 Bewohnerinnen und Bewohnern Betreuung, Förderung und Pflege geboten. Um das Wohnangebot im Haus Maria Linden zu ergänzen, werden drei neue, in sich abgeschlossene Wohneinheiten geschaffen. Der erste Spatenstich für diese Wohneinheiten erfolgt ebenfalls am kommenden Samstag. Die Feierlichkeiten beginnen mit einem Gottesdienst in der hauseigenen Kirche, welchen Domkapitular Klaus-Peter Franzl zelebrieren wird. Anschließend wird, begleitet von Grußworten und einem bunten Programm, auf 75 Jahre zurückgeblickt und auf die Zukunft vorausgeschaut.

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